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18.07.2018

Welches Gerücht Heidi Klum zum Ausflippen bringt

Die Modelmama hat sich jetzt erstmals über ein "Lügenschmierblatt" aufgeregt.

Eines muss man Modelmama Heidi Klum lassen: Mit den vielen Gerüchte um ihr Liebesleben geht sie verhältnismäßig entspannt um. Eine Behauptung der Boulevardpresse will die 45-Jährige aber nicht auf sich sitzen lassen, weswegen sie jetzt gegen ein deutsches Klatschmagazin schießt.

Heidi rechnet mit Lügenpresse ab

Stein des Anstoßes: Ein Artikel mit dem Titel "Heidi Klum: Der Autofahrer-Schrecken von L.A." In dem Bericht des Magazins OK! wird unter anderem behauptet, die GNTM-Chefin würde mit ihrem rücksichtlosen Verhalten den kompletten Verkehr lahmlegen.

Laut Heidi entbehren die Behauptungen jedoch jeder Grundlage, weswegen sie nun in einer Instagram-Story gegen das Promimagazin wetterte. "Was für ein Lügenschmierblatt", echauffierte sie sich und postete einen Screenshot von dem Artikel, der inzwischen wieder von dem deutschen Blatt gelöscht wurde.

Nach über 26 Jahren im Rampenlicht lässt das vielbeschäftigte Model Schlagzeilen um ihre Person für gewöhnlich unkommentiert. Selbst zu den Gerüchten um ihre angebliche Verlobung mit Musiker Tom Kaulitz äußerte sich Klum nicht. Wenn es um ihren Fahrstil geht, toleriert Heidi aber offenbar keine üble Nachrede.

Wirklich sauer wird Klum sonst nur, wenn es um die Berichterstattung um ihre vier Kinder geht. Gegen die Veröffentlichung von Fotos von ihrem Nachwuchs geht die Modelmama für gewöhnlich mit ihren Anwälten vor. Als Mutter versucht sie auch, ihren Kindern einen vernünftigen Umgang mit den sozialen Medien beizubringen.

"Meine älteste Tochter Leni will ihr Gesicht posten und ich sage immer: 'Nein, das darfst du nicht.' Wenn sie auf einem Foto zu sehen ist, muss sie entweder von hinten zu sehen oder ihr Gesicht muss verdeckt sein", erzählte sie vor einiger Zeit in einem Interview gegenüber Moderator Ryan Seacrest. Was die Vermarktung ihrer Kids anbelangt, hat Heidi ein klares Motto: "Ich will, dass meine Kinder so lange wie möglich Kinder bleiben."