Caroline mit Stammgast Karl Lagerfeld

© REUTERS/ERIC GAILLARD

Charlène & Albert fehlen
03/21/2017

Sitzen gelassen: Carolines eisige Miene am Rosenball

Es gibt neue Querelen am monegassichen Fürstenhof. Dem Rosenball blieb Charlène fern, um sich in Schladming zu zeigen.

Es rumort in Monaco: Beim traditionellen Rosenball, von Fürstin Gracia Patricia ( 1982) zugunsten von Kinder-Kliniken und jungen Künstlern ins Leben gerufen, fehlten sowohl Fürst Albert II. (59) als auch seine Charlène (39) – er zog ein Rugbyspiel vor, sie den Einmarsch ihrer Delegation bei den "Special Olympics" in Schladming.

Caroline (60), Prinzessin von Hannover, zeigte darob neben Modezar Karl Lagerfeld (83) eine Miene, als litte sie an einer Fischvergiftung.

Im Fokus der Weltpresse: Beatrice (41), Ehefrau von Carolines Sohn Pierre Casiraghi (29), die ja erst vor zwei Wochen mit Stefano niedergekommen war – sie ist schon wieder extrem schlank (schwanger light?). Schwägerin Charlotte (30) trat in einer halbtransparenten Robe auf, die höchstens vier Stück Würfelzucker wog.

Caroline wurde vor Kurzem 60 Jahre alt. Noch immer gilt sie als die wahre First Lady und macht Schwägerin Charlene damit den Rang streitig.

Prinzessin Caroline: Monacos wahre First Lady

Sie gilt als stilvollste Aristokratin mit dem größten Glamour-Faktor. Die am 23. Jänner 2017 sechzig Jahre alt gewordene Caroline von Monaco (60) gibt seit Jahren die distanzierte Prinzessin mit Stil. Privat aber mag sie es lockerer: Sie raucht Kette, trinkt gerne Vodka und umgibt sich gerne mit extravaganten Künstlern.

Schicksalsschläge

Die Biografie der ältesten Tochter von Fürst Rainier III. († 2005) und US-Schauspielerin Grace Kelly († 1982) zeigt, dass es neben praller Sonne auch viel Schatten in Monaco geben kann. 1990 verunglückte ihr Mann Stefano Casiraghi. Die drei Kinder Andrea (32), Charlotte (30) und Pierre (29) wurden Halbwaisen.

Bereits 1982 war ihre Mutter bei einem Autounfall aus dem Leben gerissen worden. Caroline musste daraufhin quasi über Nacht als "First Lady" des Ministaates agieren. "Ich erfülle nur meine Pflicht und warte darauf, dass mein Bruder heiratet", so die Adelige vor 20 Jahren.

Eisiges Verhältnis zu Caroline

Mit dem Auftreten von Charlène (38), der Frau des nun verheirateten Fürst Alberts (58) soll sie aber alles andere zufrieden sein. Die beiden achten darauf, nicht nebeneinander zu stehen, wenn möglich. Charlène überlässt ihrer Schwägerin auch nach wie vor den großen Auftritt am Rosenball. Alberts Frau schwäntzte Carolines Ball schon mehrmals. Die südafrikanische Schwimmerin finde durch ihre unsichere Art keinen wirklichen Anklang bei der Fürstenfamilie, unken Insider.

Neue Generation

Über das eisige Verhältnis hat sie dennoch nie ein Wort verloren. Die 60-Jährige schützt ihr Privatleben vehement vor den Medien. Inzwischen rückt aber ohnehin die neue Generation des Monaco-Clans ins Rampenlicht. Ihre Kinder und deren Partner Beatrice Borromeo und Tatiana Santo Domingo sind stilprägend und zählen zu den begehrtesten Gästen auf Jet-Set-Events.

Sie riskiert die Scheidung von Ernst August

Auch die jüngste Tochter Alexandra (17) zeigt sich immer öfter – das gemeinsame Kind von Caroline und ihrem dritten Mann Ernst August von Hannover (62, Bild li. u). Seit Jahren lebt das Paar getrennt. Um Alexandra im 100-Millionen-Euro-Erbe des Welfenprinzen zu begünstigen, nimmt Caroline nun angeblich auch eine Scheidung in Kauf. Die Kinder und Enkelkinder gehen für die geheime First Lady Monacos über alles. Mit ihnen scheint sie ihre Lebensfreude endlich wieder gefunden zu haben.

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