Stars 15.02.2018

Sarah Jessica Parker über den Streit mit Kim Cattrall

© Bild: verleih

Die "Sex and the City"-Kolleginnen zoffen sich - oder doch nicht?

Weil US-Medien nicht aufhören, über den angeblichen Zickenkrieg zwischen Sarah Jessica Parker und Kim Cattrall zu schreiben, hat Hauptdarstellerin und Prodouzentin Parker nun offiziell Stellung genommen. Und sie erklärt: Es gibt gar keinen Streit zwischen ihr und Kollegin Cattrall, weil sie nie auf die Kritik von Kim reagiert habe.
Sex and the City "Anker hoch!"
Sex and the City "Anker hoch!". Im Bild: Sarah Jessica Parker, Kim Cattral. SENDUNG: ORF1, MI, 26.09.2005, 22:40 UHR. - Veroeffe… © Bild: -

Parker hat nie auf Anschuldigungen reagiert

Sarah Jessica Parker wurde in den letzten Monaten öffentlich von ihrer Ex-Kollegin an den Pranger gestellt. Einen "Streit" will Parker das ganze allerdings nicht nennen - immerhin habe sie nie geantwortet. Die Vorgeschichte: Parker hat ihrer Meinung nach ein geniales Skript für eine Fortstetzung der Kultserie parat, aber Cattrall will nicht erneut in die Rolle von Samantha schlüpfen. Sarah Jessica Parker sagte daraufhin, sie sei enttäuscht.
Kim wollte nicht als diejenige gelten, die die Fans enttäuscht und konterte, dass sie schon lange gesagt habe, sie wolle nicht mehr mitspielen, sie bestritt kolportierte Extrem-Gehaltsforderungen und beleidigte Parker.
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verleih
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"SATC" soll nicht zerstört werden
Jetzt äußert sich diese: "Ich habe nie darüber gesprochen, außer, dass einige von uns ein wenig enttäuscht waren. Aber ich habe nie auf die Konversation geantwortet, die Kim mit Piers Morgan hatte, wo sie einige schmerzhafte Dinge über mich gesagt hat. Wir haben diese Erfahrung gemacht und es war großartig und nichts wird jemals wie das sein. Wir hatten eine Verbindung zum Publikum und eine Verbindung zur Stadt und der Crew. Wir durften diese verrückten Geschichten erzählen. Ich will das nicht zerstören."
Über ihre Kollegin Cattrall will sie kein schlechtes Wort verlieren. Stattdessen betont sie nochmals, niemals auf den Streit eingegangen zu sein. "Ich könnte mir niemand anderen in der Rolle vorstellen. Es gab keinen Streit; das war künstlich aufgebauscht, denn ich habe nie geantwortet. Und ich werde es nicht, denn sie musste sagen, was sie sagen musste und das kann sie gerne machen."
( kurier.at , mich ) Erstellt am 15.02.2018