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02/07/2020

Sängerin Janelle Monáe erlitt Quecksilbervergiftung

Quecksilber kann über kontaminierten Fisch in den Organismus gelangen. Die erhöhten Werte sind ein globales Problem.

Sängerin Janelle Monáe ("Make Me Feel") erholt sich langsam von einer Quecksilbergiftung. Die 34-Jährige verriet in einem Interview, dass sie sich diese aufgrund ihrer pesketarischen Ernährung zugezogen habe.

Giftiger Fisch

"Ich begann, meine Sterblichkeit zu fühlen", sagte Monáe im Interview mit The Cut. Pesketarier ernähren sich vornehmlich pflanzlich, beziehen Proteine jedoch aus Fisch und Meeresfrüchten. Die Belastung von Fischen durch Quecksilber ist in den letzten Jahren jedoch bedrohlich angestiegen, der Konsum von geringen Mengen über einen längeren Zeitraum kann zu einer chronischen Vergiftung führen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen von Global 2000 und der AGES, dass Quecksilber in so gut wie allen Fischen zu finden ist. Das giftige Schwermetall reichert sich in der Nahrungskette weiter an und wird so zur Bedrohung für den Menschen.

Kinderwunsch

Monáe sagte weiter, dass sie bald Kinder haben wolle, dazu aber erst wieder gesund genug werden müsse. Aufgrund der Vergiftung liegt dieser Plan also kurzfristig auf Eis. Zuletzt ging die Sängerin mit Schauspielerin Tessa Thompson aus, offiziell bestätigt wurde die Beziehung allerdings nie.

In der Nacht von Sonntag auf Montag tritt Janelle Monáe bei der 92. Oscarverleihung in Los Angeles auf.

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