Meghans Regeln für Australien-Reise zeigen schwindendes Vertrauen in Harry
Meghan und Harry in Austalien
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan absolvieren diese Woche ihren ersten Besuch in Australien seit ihrem Bruch mit dem britischen Königshaus. Das Paar landete am Dienstag in Melbourne, wo es dem Königlichen Kinderkrankenhaus einen Besuch abstattete. Während der insgesamt viertägigen Reise sind Geschäfts- und Wohltätigkeitsveranstaltungen geplant.
Das letzte Mal, als das Ehepaar nach Australien reiste, war Meghan gerade mit ihrem ersten Sohn Archie schwanger. Das war im Jahr 2018 - wenige Monate nach der Hochzeit des britischen Royals und der ehemaligen Schauspielerin.
Meghan und Harry: Seit erster Australien-Reise ist viel passiert
Seitdem hat sich viel getan im Leben des Paares, das inzwischen neben Archie auch eine Tochter hat. Das Leben abseits des Königshofes haben sich die beiden vielleicht einfacher vorgestellt. Kalifornien mag zwar Annehmlichkeiten mit sich bringen, finanziell sind Meghan und Harry seit dem sogenannten "Megxit" aber auf sich gestellt - dabei mussten sie schon manch beruflichen Rückschlag in Kauf nehmen. Auch das Privatleben von Meghan und Harry steht unter Beobachtung. Gerüchte um Ehekrisen kommen immer wieder auf - auch wenn das Paar stets Zusammenhalt demonstriert. So auch in Australien.
Berichte über Meghans angebliche Regeln für Harry deuten jedoch darauf hin, dass ihr Vertrauen in ihren Mann nicht gerade groß ist.
Strenge Regeln für Prinz Harry?
Unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet Woman's Day, dass der ehemalige "Suits"-Star ihrem Mann verboten haben soll, während ihrer Australienreise Kontakt zu Ex-Freundinnen aufzunehmen. "Meghan hat streng darauf bestanden, dass es keine 'zufälligen Begegnungen' mit seinen angeblichen australischen Ex-Freundinnen, darunter Natalie Imbruglia, gibt", behauptet der angebliche Insider. "Sie möchte, dass er sich wie ein unauffällig stolzer Ehemann verhält, und nach den durchgesickerten Kuschel-SMS an die britische Reporterin ist er gern bereit, diesem Wunsch nachzukommen."
Der Insider erzählte ferner, dass Meghan ihrem Mann zwar einen Ausgehabend gegönnt haben, dabei strenge Regeln bezüglich Alkoholkonsum ausgestellt haben soll. "Es ist unbestreitbar, dass er, sobald Alkohol fließt, ein katastrophales Urteilsvermögen besitzt. Meghan ist daher der Meinung, dass er an der kurzen Leine gehalten werden muss", unkt der namentlich nicht genannte Insider - was von einer Meghan nahestehenden Quelle jedoch als haltlose Behauptung dementiert wird, die indes betonte, dass die Sussexes ohnehin komplett ausgebucht seien.
Die jüngsten Gerüchte heizen trotzdem ohnehin schon bestehende Annahmen an, dass Meghan in ihrer Ehe die Hosen anhabe, dennoch weiter an. Adelsexperte Hugo Vickers behauptet in seinem neuen Buch "Queen Elizabeth II", dass schon bald nach der Hochzeit der beiden ersichtlich wurde, wie sehr sich der Herzog von Sussex seiner Frau untergeordnet haben soll, um sie zufriedenzustellen. Laut einem Royal-Experten begann Meghan sogar, nur kurz nach der Hochzeit die öffentlichen Reden ihres Mannes zu überprüfen.
Das sei ersichtlich geworden, als das frischverheiratete Paar 2018 Australien, Fidschi, Tonga und Neuseeland bereiste - eine Tour, die für Meghan laut Royal-Expertin Tina Brown hinter den Kulissen die "reinste Tortur" gewesen sein soll (dazu mehr).
"Beobachter stellten fest, dass Prinz Harrys Reden bereits einen kalifornischen Beigeschmack hatten", schreibt Vickers. "Im Oktober 2018 besuchten sie Australien - eine Reise, die als Erfolg gewertet wurde - doch jede Rede Harrys wurde von Meghan geprüft." Dies habe Harry laut dem Adelsexperten wie einen verlorenen Prinzen wirken lassen - was schon bald noch offensichtlicher geworden sein soll. "Im darauffolgenden Jahr, 2019, wirkte er unbehaglich (...). Er wirkte an Ostern unglücklich und insgesamt wie ein Mann, der sich übernommen hatte", so der Autor.
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