„Letzte Chance“ für Rückkehr zu Royals: Charles stellt Meghan und Harry Ultimatum
Nachdem König Charles III. Prinz Harry und Herzogin Meghan und ihre beiden Kinder im Juli bei einem privaten Treffen empfangen hat, fragt man sich, ob sie vielleicht doch noch eine Chance bekommen, wieder in die Royal Family aufgenommen zu werden. Ein erster Schritt Richtung Versöhnung ist getan - doch der Weg zu einer möglichen Wiedervereinigung bringt Adelsexperten zufolge einige Herausforderungen mit sich.
Meghan und Harry zeigen sich kompromissbereit
Nach wochenlangen Spekulationen darüber, ob Meghan und Harry mit Archie und Lilibet gemeinsam nach Großbritannien reisen werden, um etwa an einer Veranstaltungsreihe zur Promotion der Invictus Games teilzunehmen, wäre das Vorhaben beinahe aufgrund von Sicherheitsbedenken und durch die Aufregung um Harrys Unterkunft beinahe gescheitert. Quellen zufolge hatte Harry ein Zimmer im Buckingham Palace erwartet, doch der König soll das Angebot zurückgezogen haben, weil sein Sohn nicht rechtzeitig zugesagt hatte. Meghan und die Kinder reisten schließlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit nach England. Der Besuch der Familie Sussex beim König wurde erst nachträglich bestätigt.
Auch wenn sie sich kompromissbereit zeigten - die UK-Visite soll trotz des Wiedersehens mit dem Monarchen nicht ganz nach Harrys und Meghans Vorstellungen abgelaufen sein. Eine Quelle aus ihrem Umfeld sagte dem Magazin People, dass Meghan Harry zwar „sehr unterstützend“ gegenüberstehe, es aber „viel Traurigkeit“ darüber gäbe, wie die Reise verlaufen sei. Eine andere Quelle behauptete, dass sich die US-Amerikanerin „gedemütigt“ gefühlt habe, als sie zusehen musste, wie das Königshaus und Harry über dessen Unterbringung stritten.
Glaubt man Adelsexperten, sollen die Sussexes aber ohnehin keinen großen Handlungsspielraum haben, wenn ihnen eine Versöhnung mit den Royals tatsächlich ein Anliegen sein sollte. Vor allem für Meghan bedeute dies, sich künftig an die royalen Spielregeln halten zu müssen.
Insider: „Letzte Chance“ für Meghan und Harry
Wie ein Insider behauptet, soll Charles für das Treffen im Juni klare Richtlinien aufgestellt haben.
„Er hat Harry unmissverständlich klargemacht, dass sie sich an seine Regeln halten müssen, sonst bleibt die Tür für immer verschlossen. Der Gipfel in Highgrove war eine einmalige Chance. Harry weiß, dass ein anderer Ansatz nötig ist, wenn sie jemals Fortschritte erzielen wollen. Er hat viel Zeit damit verbracht, Meghan davon zu überzeugen, dass sie sich an die Spielregeln halten müssen, wenn sie wieder in die Familie aufgenommen werden wollen. Dies ist ihre letzte Chance“, plauderte ein Palastinsider gegenüber Heat World auf. Der König wolle „Fortschritte“ und keinen „weiteren Kreislauf aus Streitigkeiten und Missverständnissen“.
Die Sussexes waren 2020 aus der „Firma“ ausgetreten. Ihr Verhältnis zur Royal Family gilt als zerrüttet, nachdem Meghan und Harry eine Reihe an Vorwürfen gegen das Königshaus erhoben hatten.
„Das grundlegende Problem ist das Vertrauen“, kommentierte die Adelsbiografin Sally Bedell Smith im Juni des vergangenen Jahres gegenüber dem US-People-Magazin den Sachverhalt. „Der König und William trauen Harry und Meghan keine vertraulichen Gespräche zu.“ Zu groß sei die Angst, Harry und Meghan könnten Informationen über die Royals an die Presse durchsickern lassen.
Daher müssten die beiden nach ihrem jüngsten Treffen mit dem König ihre Loyalität unter Beweis stellen. Adelsexpertin Jennie Bond betont in der Zeitung Mirror, dass die Royals wohl weiterhin vorsichtig bleiben werden. „Alle warten gespannt darauf, ob die Privatsphäre des jüngsten Treffens in Highgrove gewahrt bleibt. Bislang läuft alles gut - keine Details sind durchgesickert, keine Gerüchte über veröffentlichte Fotos. Und das muss auch so bleiben“, erklärt sie. „Ich denke, die Annäherung zwischen dem König und den Sussexes verläuft noch sehr behutsam.“
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