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Frühstücks-Zutat der Queen, die möglicherweise das Geheimnis ihres hohen Alters war

Die 2022 verstorbene Königin Elizabeth II. war für ihre bodenständigen Frühstücksvorlieben bekannt.
Queen Elizabeth mit einer Krone auf dem Kopf blickt durch das Fenster einer Kutsche

Königin Elizabeths Rüstigkeit bis ins hohe Alter der 2022  faszinierte viele. Und der britische Mirror spekuliert unter Berufung auf das National Health Service (NHS), dass vielleicht eine bestimmte Frühstücks-Zutat eines der Geheimnisse dafür gewesen sein könnte, dass die ehemalige Monarchin beachtliche 96 Jahre alt wurde.

Während ihrer 70-jährigen Regierungszeit wurde die Queen von den versiertesten Köchen bekocht. Bei einer Mahlzeit hielt sie sich Berichten zufolge aber an bemerkenswert einfache Zutaten: dem Frühstück.

Elizabeth startete regelmäßig mit einem simplen, aber nährstoffreichen Mahl in den Tag, das mit gesundem Altern in Verbindung gebracht wird.

Bodenständiges Frühstück

Die Queen war für ihre bodenständigen Frühstücksvorlieben bekannt. Laut ihrem ehemaligen Chefkoch Darren McGrady liebte sie einfache Cornflakes. Besonders die Sorte "Special K" von "Kellogg's" soll es ihr angetan haben. Man geht davon aus, dass Obstsorten beim Frühstück der Königin je nach Verfügbarkeit und Saison variierten.

Das Anti-Ageing-Rezept von Queen Elizabeth?

Laut British Heritage verzehrte die Queen ihre Cornflakes regelmäßig mit Obst. Vor allem vor einem anstrengenden Tag voller königlicher Verpflichtungen.

Obwohl kein einzelnes Lebensmittel ein langes Leben garantieren kann, liefern Früchte laut dem britischen Gesundheitsdienst NHS eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen und etwa das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfall und einigen Krebsarten senken können.

Frische Beeren, Bananen und Früchte, die regelmäßig auf dem Teller der Queen landeten, sind reich an Antioxidantien, welche Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale schützen.

Mirror beruft sich zudem auf Forschungsergebnisse der Harvard T.H. Chan School of Public Health, die darauf hindeuten, dass eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht, was wiederum zu einer besseren langfristigen Gesundheit beitragen kann. Müsli gilt außerdem als wertvolle Ballaststoffquelle, wirkt sich positiv auf die Verdauung aus und kann dazu beitragen, dass man sich länger satt fühlt - was die Wahrscheinlichkeit von übermäßigem Essen im Laufe des Tages verringert.

Die Königin gönnte sich laut ihrem ehemaligen Chefkoch morgens auch gerne einen Earl Grey-Tee - ohne Milch und Zucker. Es gab aber auch manchmal Räucherlachs, Marmelade mit Toast und Eierspeise.

Selten Nudeln und Kartoffeln

Zum Mittagessen wurde meist Fisch oder Huhn mit Gemüse kredenzt. Elizabeth verzichtete dabei angeblich oft auf Kohlenhydrate, wie sie in Nudeln, Reis oder Kartoffeln zu finden sind. Den "Afternoon Tea" hielt die Queen mit Keksen und Scones ein. Abends gab es schließlich oft eine kleine Portion Fisch oder Wildfleisch von lokalen Bauernhöfen.

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