Fluchtversuch von Charlène? Was sich vor Hochzeit mit Albert wirklich abspielte
Fürstin Charlène weinte an ihrem Hochzeitstag mit Albert
Seit 15 Jahren sind Fürstin Charlène von Monaco und Fürst Albert II. inzwischen schon verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Kinder – auch wenn an der Echtheit ihrer Liebe lange gezweifelt wurde. Der Grund: Am Tag ihrer Hochzeit vergoss Charlène bittere Tränen. Damals wurde spekuliert, dass die ehemalige Profischwimmerin kalte Füße bekommen hätte und vor der Trauung einen Fluchtversuch unternommen haben soll, der vereitelt wurde. Böse Zungen unkten sogar, dass die Fürstin zur Hochzeit vertraglich verpflichtet worden war. Diese Woche feierte das Ehepaar seinen Hochzeitstag.
Am 1. Juli 2011 hatte Fürst Albert II. die bürgerliche Charlène standesamtlich geheiratet. Am Tag darauf fand die kirchliche Trauung des Paares statt, das im Dezember 2014 Zwillinge bekommen hat.
Wollte Charlène vor Hochzeit mit Albert flüchten?
Sieben Jahre später äußerte sich Charlène erstmals zu den Gerüchten – allerdings nicht in einem Interview. In einem Buch, das der Fürstenpalast anlässlich Alberts 60. Geburtstags veröffentlicht hat, nahm die heute 48-Jährige zu den Spekulationen Stellung.
„Auf einmal gab es diese Gerüchte. Es wurde gesagt, dass ich versucht hätte wegzulaufen – wegzulaufen, aber wohin? Auf die andere Seite des Mondes?“, scherzte die gebürtige Südafrikanerin in der Biografie „Albert II de Monaco, l'homme et le prince“ („Der Mann und der Prinz“) – und erklärt, in ihrer Ehe sehr glücklich zu sein.
Auch Fürst Alberts Schwester Caroline von Monaco kam in dem Buch zu Wort. Sie deutete an, dass das Paar vor seiner Hochzeit mit viel Druck von außen zu kämpfen hatte.
Zu viel Druck vor Jawort - Caroline als Stütze
Caroline verriet, dass sie sich während der Hochzeitsvorbereitungen von Charlène und Albert für die Wünsche des Brautpaares eingesetzt hat.
„Jeder wollte ein Mitspracherecht bei der Hochzeit“, berichtete sie. „Albert und Charlène wollten von niemandem die Gefühle verletzen und einfach ‚nein‘ sagen. Also hatten wir Treffen, bei denen ich sagte, okay, ich werde diese Person finden und ihr sagen, dass es so nicht funktioniert. Auf diese Weise bleibt ihr die Netten und ich werde die Böse spielen.“
Fürst Albert indes plauderte über den Antrag aus dem Nähkästchen: „Der Moment an sich war nicht so romantisch, wie man denken könnte“, so der Monegasse. „Wir waren in Charlènes Apartment. Ich saß auf der Ecke des Betts, sie war dabei, sich fürs Ausgehen fertigzumachen. ‚Bevor du gehst, muss ich dich etwas fragen‘, habe ich gesagt. Das war's.“
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