Finanzieller Engpass: Harrys einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen, schwindet
Prinz Harry und Herzogin Meghan
Es war unter anderem der Wunsch nach finanzieller Freiheit, der Prinz Harry und Herzogin Meghan dazu veranlasste, 2020 aus dem Königshaus zurückzutreten und in die USA auszuwandern. Eine Reihe beruflicher Fehlschläge dürfte jedoch Folgen für das Ehepaar haben.
Harry und Meghan: Kein Geld mehr für Personal?
Obwohl der Herzog und die Herzogin von Sussex laut Celebrity Net Worth auf ein gemeinsames Vermögen von rund 60 Millionen US-Dollar zurückgreifen können, könnten ihre Ausgaben ihnen eines Tages finanziell zum Verhängnis werden. Das Paar hat seinen aufwändigen Lebensstil trotz Ausstiegs aus dem engeren Kreis der britischen Royals aufrecht erhalten.
Jüngsten Gerüchten aus dem Montecito-Umfeld zufolge müsse das Paar seine Ausgaben inzwischen aber erheblich einschränken. Das habe zur Folge, dass sie auch auf einen Großteil des Personals verzichten müssen, das sie bisher gewohnt waren. So soll Zahl ihrer Vollzeitbeschäftigten angeblich von sechzehn auf nur noch fünf gesunken sein. Auch als sich Meghan und Harry 2025 von Teilen ihres PR-Teams trennten, hieß es, dies sei passiert, "um Geld zu sparen".
"Eine wirklich erstaunliche Leistung, wenn man bedenkt, wie viele Millionen Pfund er [Anmerkung: Harry] von seiner Mutter geerbt hat und wie viel Geld ihm die Queen Mum zu seinem 21. Geburtstag steuerfrei zukommen ließ – ganz zu schweigen von den satten sieben Millionen Pfund, die sie ihm zu seinem 40. Geburtstag vor knapp zwei Jahren schenkte", kommentiert der Express die kolportierte finanzielle Schieflage im Hause Sussex.
Meghan und Harry "unglücklich" über Sparmaßnahmen
Das Ehepaar hatte zwar millionenschwere Verträge mit Netflix und Verlagen unterzeichnet, doch Harry wurde nach seinem Umzug nach Kalifornien von der finanziellen Unterstützung seines Vaters Charles abgeschnitten.
Der ehemalige People-Redakteur Dan Wakeford sprach mit mehreren namentlich nicht genannten Quellen und schreibt in seinem Newsletter "Celebrity Intelligence", dass Harry kein Bewusstsein dafür habe, was der Alltag koste. Es sei daher Meghan, die sich in der Verantwortung sieht, die gemeinsamen Ausgaben zu kontrollieren. Zuletzt soll es Berichten zufolge auch eher Meghan gewesen sein, die für den Großteil des ehelichen Einkommens verantwortlich war. "Meghan hat ein Gespür dafür, wie vorsichtig sie sein müssen", so Wakeford. "Harry hingegen – aufgewachsen in einer Welt, in der ihm alles in den Schoß fiel – hat angeblich kein grundlegendes Verständnis für die Kosten von Dingen."
Darüber, dass sie angeblich "Sparmaßnahmen ergreifen" mussten, sollen der Herzog und die Herzogin von Sussex "äußerst unglücklich" sein, fügt der Kolumnist hinzu.
Prinz Harry: Gehen ihm die Einkommensmöglichkeiten aus?
Für die Sussexes sei es daher wichtiger denn je, relevant zu bleiben, um sich ein solides Einkommen zu sichern. Die Boulevardpresse mockiert sich jedoch darüber, dass Harrys einzige wirklich profitable Fähigkeit es bisher gewesen sei, sich über Kränkungen zu beschweren, die er von seiner britischen Familie erfahren habe.
"Doch mittlerweile hat die Öffentlichkeit Harrys Gejammer nicht nur satt, sondern ist völlig genervt", lästert Royal-Korrespondentin Rebecca Russell vom Express. Auch sonst hätte der Herzog von Sussex zuletzt an Glaubwürdigkeit verloren. "Harry predigt der Welt regelmäßig über Gleichberechtigung, Online-Sicherheit und Umweltschutz – bequem von einem riesigen Anwesen aus, das er nicht selbst geschaffen hat, während er von einem Erbe lebt, das er ständig verunglimpft, obwohl es ihm doch ermöglicht, weiterhin riesige Schecks entgegenzunehmen", so Russell weiter. Eine Neuorientierung sei für Harry daher jetzt wichtiger denn je, um finanzielle Stabilität für sich und seine Familie zu sichern.
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