Camilla erregt Aufmerksamkeit am Flughafen: Gar nicht königlicher Auftritt
Königin Camilla
Augenzeugen staunten nicht schlecht, als sie keine Geringere als Königin Camilla am Donnerstag auf dem internationalen Flughafen Washington Dulles erspähten. Ihre Majestät wurde zwar von ihren Leibwächtern begleitet, schlenderte aber wie eine "gewöhnliche" Bürgerliche ganz ungezwungen durch das Flughafenterminal, wie ein auf Social Media veröffentlichtes Video zeigt (siehe unten).
Königin Camilla: Unaufgeregter Aufbruch aus den USA
Camilla und König Charles III. hatten vergangene Woche einen viertägigen Staatsbesuch in den USA absolviert. Der Monarch besuchte anschließend das Überseegebiet Bermuda. Es sei "das erste Mal in der 400-jährigen Geschichte Bermudas, dass die Inseln tatsächlich einen regierenden König empfangen haben", sagte Charles am Freitag (Ortszeit) bei einem Empfang in Bermudas Hauptstadt Hamilton. "Es tut mir also furchtbar leid, dass es so lange gedauert hat."
Charles besuchte die Inselgruppe im Atlantik ohne seine Ehefrau, Königin Camilla, die ihn zuvor bei seinem US-Besuch begleitet hatte. Den Rücktritt nach England trat diese alleine an - und wurde im Rahmen ihrer Rückreise von einer Passantin gefilmt.
Diese postete das Video von Camilla auf Instagram, mit der Bildunterschrift: "Die Königin spazierte ganz lässig an mir vorbei am Flughafen."
Im Kommentarbereich finden sich zahlreiche positive Reaktionen auf Camillas unaufgeregte und bodenständige Art - hier einige davon:
- "Sie hat sich Respekt verdient. Fleißige Königin."
- "Sie ist sehr bescheiden und einfach nur liebevoll."
- "Sie ist eine so bescheidene und anständige Frau. Eine großartige Person, die man als Königin haben kann."
Es wird zum Teil auch Erstaunen darüber ausgedrückt, dass eine prominente Persönlichkeit wie Königin Camilla den zivilen Luftverkehr nutzt. Auch ein kleiner Hieb gegen die Sussexes ist den Kommentaren zu entnehmen. So mokiert sich etwa ein User mit lachenden Emojis: "Aber Harry braucht Security."
Camillas Abreise aus den USA verlief in Summe deutlich zurückhaltender als die des Königs, der sich bei seinem Abschied reichlich feiern ließ. Der britische Regent landete an Bord von Donald Trumps Hubschrauber auf dem Militärstützpunkt Joint Base Andrews in Maryland und wurde von einer Ehrenwache empfangen - inklusive militärischem Ehrensalut, einem roten Teppich und Musik der US Airforce Band. Er winkte von der Spitze der Flugzeugtreppe aus, bevor er im Inneren des Fliegers verschwand, um seinen USA-Besuch zu beenden.
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