Fergies überraschender Name für Andrew zeigt, dass sie Verbindung nicht abbricht
Sarah Ferguson
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah "Fergie" Ferguson verband bisher trotz ihrer Scheidung eine ungewöhnlich innige Beziehung. Selbst nach der Scheidung, die 1996 finalisiert wurde, war das ehemalige Paar dafür bekannt, eine unkonventionelle Beziehung zu haben. Noch 2022 versicherte Fergie in der italienischen Talkshow Porta a Porta, dass sie trotz der Missbrauchs-Klage gegen den Vater ihrer beiden Töchter Beatrice und Eugenie voll und ganz hinter Andrew stehe. "Ich stehe zu 100 Prozent zu Andrew. Er ist ein so netter, großartiger Mann, er ist ein brillanter Vater und jetzt ein fantastischer Großvater", schwärmte sie damals.
Leben des ehemaligen Herzogspaares aus den Fugen geraten
Inzwischen hat ihre Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein dem Ex-Paar seinen royalen Status gekostet. Fergie und Andrew mussten ihre Titel ablegen und aus der Royal Lodge ausziehen, die sie auch nach der Trennung jahrelang gemeinsam bewohnten.
Die ehemalige Herzogin von York hat sich seitdem aus dem Rampenlicht zurückgezogen.
Wo sie zuletzt gesichtet wurde, erfahren Sie hier:
Spekuliert wurde, dass die jüngsten Entwicklungen im Hause York dazu führen könnten, dass Andrew und Fergie künftig Abstand voneinander nehmen werden. Im November berichtete der britische Mirror, die Ex-Herzogin würde sich darauf konzentrieren, nach ihrem und Andrews Rauswurf aus der Royal Lodge ihr Leben allein weiterzuführen.
Da angenommen wird, dass sie eine mögliche Rückkehr in die Öffentlichkeit planen könnte, hieß es, Fergie würde Abstand von Andrew nehmen, um ihren angeschlagenen Ruf nicht weiter zu strapazieren.
Expertin: "Natürlich steht Fergie mit Andrew in Kontakt"
Tatsächlich scheint die Beziehung des Ex-Paares nicht mehr ganz so harmonisch zu sein. Der ehemalige Herzog von York ist inzwischen in die deutlich kleinere Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen gezogen. Fergie ist ihm nicht gefolgt, nachdem sie nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten untergetaucht war. Ein Zusammenleben dürfte inzwischen nicht mehr infrage kommen.
Trotz der scheinbar getrennten Wege, glaubt eine Royal-Expertin, dass der Ex-Prinz und seine frühere Frau den Kontakt nicht abgebrochen haben. Zu eng sei das Band, das das ehemalige Liebespaar verbindet.
Adelsbiografin Ingrid Seward, die Ferguson persönlich kennt, erzählt dem Mirror: "Ich erinnere mich an eine Begebenheit vor langer Zeit, als ich mit ihr zusammen war und Andrew anrief. Sie stand auf und sagte: 'Hallo, mein Mann.' Er war zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht mehr ihr Ehemann, da sie getrennt waren, aber so haben sie sich immer gesehen."
Die Adelsexpertin nimmt an, dass sich daran nichts geändert habe. "Ich glaube, sie steht in Kontakt mit Andrew, und ich denke nicht, dass sie ihn im Stich lassen will", mutmaßt Seward. Sie ist sich sicher: "Außerdem ist er der Vater ihrer Kinder. Und für ihn ist sie die Mutter der Kinder. Er hat sie immer so gesehen. Er sah sie immer als die Mutter seiner Kinder, und deshalb war sie die wichtigste Frau in seinem Leben. Natürlich steht sie deshalb mit ihm in Kontakt."
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