Die Wut wächst: Anwohner empört über Kates Schwester Pippa
Pippa und James Matthews beobachten ein Tennismatch in Wimbledon.
Nicht nur Prinz Harry und Herzogin Meghan, die mit ihren Kindern Archie und Lilibet im kalifornischen Montecito leben, müssen sich von ihren Nachbarn vorwerfen lassen, versnobt zu sein und sich von "Normalos" abzuschotten. Auch Pippa Matthews (ehemals Middleton) gelten als unbeliebt bei ihren Nachbarn, so anhaltende Medienberichte.
Pippa und Ehemann James bei Nachbarn in der Kritik
Pippa und der Manager James Matthews leben in einem 15 Millionen Pfund (über 17 Millionen Euro) teuren Haus in Berkshire. Bald nach ihrem Einzug in das Haus sollen sie bei den Anrainern negativ aufgefallen sein: Laut der Boulevardzeitung Daily Mail gehörte das Anwesen der Matthews in West Berkshire zuvor dem verstorbenen Millionär Sir Terence Conran, der den Anwohnern das Betreten eines Bereichs außerhalb der Einfahrt zum Hauptgebäude gestattete. Nachdem Pippa und ihr Mann eingezogen sind, zäunten sie den Weg ein und stellten Schilder auf, die vor unbefugter Nutzung warnen - was ihre Nachbarn dazu veranlasste, gegenüber der Daily Mail Kritik im Sommer letzten Jahres an der Situation zu üben (dazu mehr).
Streit um Mill Lane ruft Aktivisten auf den Plan
Der Grant hat sich seitdem weiter zugespitzt und ist inzwischen zu einer formellen Debatte um öffentliche Zugangsrechte eskaliert, die Aktivisten auf den Plan ruft.
Wie Mirror berichtet, hatte die Mill Lane, die entlang des weitläufigen Anwesens Barton Court verläuft, das Pippa und ihr Mann bewohnen, den Anwohnern seit Jahrzehnten dazu gedient, um zu nahegelegenen Fußwegen, dem Dorfzentrum und der St. Mary’s Church zu gelangen. Nachdem die Matthews" das Anwesen 2022 gekauft hatten, ist der Weg jedoch als Privatgrundstück ausgewiesen. 2024 reichte Pippas Ehemann eine Erklärung bei der Straßenbaubehörde ein, in der er feststellte, dass die Mill Lane nicht öffentlich zugänglich sei.
Dies sei laut Mirror für die Anrainer jedoch mit anhaltenden Unannehmlichkeiten verbunden, da Fußgänger und Wanderer durch die Sperrung auf eine schmale Landstraße ohne Gehweg ausweichen müssen, was ernsthafte Sicherheitsbedenken aufwirft.
Aktivisten argumentieren, der Weg habe lange eine sicherere Alternative geboten und es den Dorfbewohnern ermöglicht, den Straßenverkehr auf ihren Wegen zwischen wichtigen Teilen der Gemeinde zu umgehen. Sie fordern, dass der Weg rechtlich als öffentlicher Weg anerkannt werden sollte. Gegen diese Entscheidung wurde jedoch Berufung eingelegt.
"Ich war immer der Meinung, dass dieser Weg von der Station Road zum Kintbury-Fußweg öffentlich ist. Bei der Planung und Durchführung einer Wanderung erscheint die Route logisch, sowohl auf jeder verfügbaren Karte als auch in der Realität", beschwert sich ein Anwohner, während Eugene Futcher, Vorsitzender des Wandervereins West Berkshire Ramblers, davor warnte, dass die Sperrung des Zugangs Menschen "gefährde".
Sophie Redmond, Programmleiterin für Wanderwege, erklärt, die Situation spiegele ein landesweites Problem wider. "Tausende Kilometer an lokalen Wegen fehlen, sind blockiert oder unbrauchbar", stellt sie fest. Mit Blick auf Mill Lane fügt sie hinzu, dass Beweise vorliegen, wonach der Weg seit über zwanzig Jahren ununterbrochen von der Gemeinde begangen werde. Daher sollte die Öffentlichkeit auch weiterhin das Recht haben, ihn zu nutzen. Die endgültige Entscheidung werde laut Mirror voraussichtlich von der Planungsbehörde getroffen.
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