Prozess von Johnny Depp und Amber Heard geht in nächste Runde

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Ab heute, Montag, streiten Johnny Depp und Amber Heard in den USA vor Gericht – es könnte wieder unappetitlich werden.

Seit sechs Jahren blickt das Publikum in unregelmäßigen Abständen in die bizarren Abgründe der gescheiterten Promi-Ehe zwischen Johnny Depp ("Fluch der Karibik") und Amber Heard ("Aquaman"). Die Hollywood-Mimen gehen heute, Montag, ab 10 Uhr im schmucklosen Saal 5 J des Bezirksgerichts von Fairfax vor den Toren Washingtons in die nächste Runde eines Rosenkrieges, in dem die Dornen mittlerweile aus messerscharfem Stahl sind.

Die auf sechs Wochen angesetzte Selbstzerfleischung des 58-Jährigen, der seine 35 Jahre alte Ex auf 50 Millionen Dollar Schadensersatz wegen Verleumdung verklagt hat, worauf die mit einer 100 Millionen Dollar bewährten Gegenklage mit gleichem Tenor antwortete, droht erneut zum Medienzirkus zu werden. Richterin Penney Azcarate hat dem Kabelsender Court TV die Live-Übertragung des Prozesses gestattet, in dem allein die Zeugenliste (Depp hat 38 benannt, Heard 81) Aufsehen erregt.

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