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07/22/2022

Prinzessin Eugenie und ihr neues Leben in Portugal

Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann sehen ihren Lebensmittelpunkt Medienberichten zufolge künftig nicht mehr in Großbritannien.

Die britische Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank haben offenbar einen Neustart geplant - und zwar nicht im regnerischen Großbritannien, sondern in Portugal. Ihre Entscheidung können sie laut einem Medienbericht auch gut argumentieren. "Sie sind fertig mit all den Dramen, die sich gerade im Buckingham Palace abspielen", zitiert New Idea einen angeblichen Insider. "Eugenie will sich auf (Söhnchen) August konzentrieren und - hoffentlich - ein weiteres Baby bekommen. Neben all dem Stress der Gerichtsverfahren und dem Leid, mit dem die Familie zu kämpfen hat, während der Gesundheitszustand der Königin weiterhin schwankt, möchte sie sich auf ihre neue Familie konzentrieren." Ein Umzug nach Portugal sei demnach "genau das Richtige" für sie.

Eugenie braucht Abstand

Eugenie und Brooksbank residierten bisher in Frogmore Cottage, benannt nach den vielen Fröschen in der Umgebung, auf dem Gelände von Schloss Windsor. Es verfügt über mehrere Schlafzimmer und hat Platz für ein Fitness- und ein Yoga-Studio. Inzwischen sollen sie ein Heim in der malerischen portugiesischen Gemeinde Comporta bezogen haben. Künftig wolle das Paar seine Zeit zwischen Großbritannien und Portugal aufteilen, heißt es.

 

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"Eugenie braucht das", fügt der Insider hinzu. "Sie hatte wirklich eine harte Zeit mit all den Problemen zu Hause, aber zu sehen, wie ihr Vater systematisch zu einer in Ungnade gefallenen Witzfigur stilisiert wurde, hat sie sehr verletzt." Nun brauche sie vor allem etwas Abstand.

"Sie kann es kaum erwarten, sich in ihrem neuen Zuhause einzuleben. Sie weiß, dass nichts für immer ist, aber in Portugal kann sie ein paar Jahre ein einigermaßen normales Leben genießen, ohne all dem Drama zu nahe zu sein", so die namentlich nicht genannte Quelle.

Über das "Drama" um Eugenies Vater schweigt der Palast wehement. Prinz Andrew, der zweitgeborene Sohn der Queen, zog sich 2019 nach heftiger Kritik an seiner Freundschaft mit dem inzwischen gestorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aus der Öffentlichkeit zurück. Öffentliche Ämter als Mitglied des britischen Königshauses bekleidet er keine mehr. Ihm wurde vorgeworfen, 2001 Sex mit einer damals 17-Jährigen gehabt zu haben, die von Epstein dazu gezwungen worden sein soll. Der Prinz bestreitet das.

Und dann mussten sich Eugenie und Brookbacks Ende des vergangenen Jahr auch noch von dessen Vater verabschieden - nur wenige Tage vor der Taufe seines im Februar 2021 geborenen Enkels August. Der im Alter von 72 Jahren gestorbene George Brooksbank, ein ehemaliger Wirtschaftsprüfer, sei ein Mann gewesen, der "all die Guten Dinge des Lebens liebte", teilte seine Familie mit.

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