Prinz Charles: Große Liebe Camilla muss jetzt stark sein

Prinz Charles: Große Liebe Camilla muss jetzt stark sein
Die Herzogin von Cornwall hat eine besondere Rolle inne.

Hinter Prinz Charles liegen wohl belastende Monate. Zunächst der Rücktritt seines Sohnes Harry aus der ersten Reihe der Königsfamilie im vergangenen Jahr, dann der Tod seines Vaters Prinz Philip im Frühjahr und aktuell die Missbrauchsvorwürfe gegen Bruder Andrew. Seine Frau Camilla soll ihn in dieser Zeit stark gestützt haben.

Camilla: Fels in der Brandung

Die Herzogin von Cornwall habe ihren Ehemann "auf Kurs" gehalten, seit Herzogin Meghan und Prinz Harry ihre königlichen Pflichten aufgegeben haben, heißt es. So behauptete ein namentlich nicht genannter Insider, der sogenannte Megxit - wie der royale Abschied von Meghan und Harry genannt wird - sei "wirklich hart" für den Thronfolger gewesen. Die Quelle sagte dem Telegraph: "Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass sie während dieser Krise sein Fels war."

Die Briten lehnten Camilla aber lange Zeit ab, weil sie als Geliebte von Prinz Charles die Gegenspielerin der beliebten Prinzessin Diana war. Wenn Charles König wird, soll sie mit "Ihre Königlichen Hoheit, die Prinzessin-Gemahlin" (Her Royal Highness Princess Consort) angesprochen werden. Eigentlich ist für die Ehefrau eines britischen Königs der Titel Queen Consort vorgesehen. Seitdem hat sich viel getan - Camilla hat es mittlerweile in die Herzen vieler Briten geschafft und stark an Beliebtheit gewonnen. Welchen Titel Herzogin Camilla wirklich tragen wird, wenn Charles den Thron besteigt, steht also noch nicht fest. Bisher hatten die Frauen eines britischen Königs auch immer dessen Titel übernommen. Camilla hatte einst allerdings gesagt, sie wolle keine "Königin" sein.

Harry und Meghan leben mit ihrem zwei Jahre alten Sohn Archie und der wenige Wochen alten Tochter Lilibet inzwischen im kalifornischen Santa Barbara. Unter anderem klagten sie über unfaire Berichterstattung und Übergriffe auf ihre Privatsphäre aus Teilen der Boulevardpresse. Das Paar hatte im Frühjahr  in einem weltweit beachteten Interview auch schwere Vorwürfe, darunter Rassismus, gegen das Königshaus erhoben.

Kommentare