Hype um Pippa in Wimbledon: Warum ihr Auftritt für Aufmerksamkeit sorgt
Nachdem sich Prinzessin Kate vor einigen Tagen in Wimbledon blicken hat lassen, wurde nun auch ihre Schwester Pippa unter den Zuschauern erspäht. Am Montag, dem 6. Juli 2026, besuchte die Ehefrau von James Matthews zusammen mit ihrer Mutter Carole das Tennis-Event.
Pippa kehrt nach zwei Jahren nach Wimbledon zurück
Pippas Auftritt sorgte für Schlagzeilen - was nicht alleine an ihrem Retro-Chic-Kleid lag, das die 42-Jährige bei sonnigem Wetter ausführte.
Kates Schwester präsentierte sich in einem sommerlichen Blumenkleid von „Reformation“ mit Empire-Taille, Puffärmeln und tiefem V-Ausschnitt, womit sie Mode-Kritiker entzückte. Auch sonst herrschte ein großes Aufsehen um ihren Auftritt, da es sich um ihr Wimbledon-Comeback nach zwei Jahren handelte. 2024 hatte Pippa zum letzten Mal die Tennis-Veranstaltung besucht.
Pippa und Carole Middleton (links) in Wimbledon
Von der Eventmanagerin zur Vollzeitmama
In den ersten Jahren der Ehe von Prinz William und Prinzessin Kate war Pippa noch ein oft gesehenes Mitglied der britischen High-Society. Heutzutage sieht man sie nur noch selten in der Öffentlichkeit. So handelte es sich bei ihrem Wimbledon-Besuch diese Woche überhaupt um ihren ersten Auftritt im Jahr 2026.
Pippa Middleton (inzwischen Pippa Matthews) konzentriert sich seit einiger Zeit hauptsächlich auf das Muttersein. Mit ihrem Ehemann teilt sie drei gemeinsame Kinder. 2022 kam der jüngste Spross des Paares - ein Mädchen namens Rose - zur Welt. Im Jahr zuvor hatte Pippa Töchterchen Grace zur Welt gebracht. Sohn Arthur wurde 2018 geboren.
Nach ihrem Literaturstudium hatte Pippa zunächst in PR- und Eventmanagement-Firmen gearbeitet und unterstützte zeitweise das Partyzubehör-Unternehmen ihrer Eltern. Sie veröffentlichte zwei Bücher und versuchte sich als Kolumnistin. Ihr beruflicher Schwerpunkt hat sich in den vergangenen Jahren in Richtung frühkindliche Bildung verlagert. Pippa und James Matthews erhielten bereits vor einiger Zeit die Genehmigung, eine Kindertagesstätte (Preschool) auf dem Gelände ihrer Bucklebury Farm zu errichten. Die Umsetzung hat sich durch einen Behördenstreit bisher jedoch verzögert.
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