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08/14/2020

Luxus-Villa trotz Millionen-Schulden: Wie können sich Meghan und Harry das leisten?

Das Herzogpaar von Sussex hat ein Anwesen in Santa Barbara erworben, wo es fortan leben will. Für die Renovierungskosten des Frogmore Cottage sollen sie jedoch noch rund 2,7 Millionen Euro schuldig sein.

Mit ihrem heimlichen Umzug sorgen Prinz Harry und Herzogin Meghan mal wieder für Schlagzeilen. Im Juli sind die beiden mitsamt ihrem Sohn Archie von Los Angeles in die kalifornische Küstenstadt Santa Barbara gezogen. Medienberichten zufolge sollen Meghan und Harry rund 14,7 Millionen britische Pfund (16,24 Mio. Euro) für das 1.300 Quadratmeter große Haus mit rund drei Hektar Grund bezahlt haben.

2,7 Millionen Euro Schulden für Renovierung des Frogmore Cottage

In Großbritannien fragt man sich indes, wie sich die beiden den Kauf des Luxus-Anwesens, das in der High Society von Santa Barbara als "The Chateau" (zu Deutsch: "das Schloss") bekannt ist, überhaupt leisten können.

Wo Meghan und Harry doch hoch verschuldet sind. Das Herzogpaar von Sussex muss die Renovierungskosten für ihr ehemaliges Heim in Großbritannien, das Frogmore Cottage, noch abbezahlen.

Schon nach ihrem Umzug auf das Anwesen in Windsor im Jahr 2019 waren die Steuerzahler empört. Frogmore Cottage war zwar eigentlich ein Geschenk der Queen. Vor dem Einzug der Royals wurde dar Landsitz des Paares aber komplett saniert und aufwendigen Umbauarbeiten unterzogen. Medienberichten zufolge soll die Renovierung mehrere Millionen Euro gekostet haben.

Der Betrag soll durch den sogenannten "Sovereign Grant", eine durch Steuergelder finanzierte jährliche Zahlung der Regierung an die Monarchin, vorerst gedeckt worden sein, wie damals bekannt wurde. 

Die Kosten für die Renovierung sollen Meghan und Harry aber noch immer nicht abbezahlt haben. 2,7 Millionen Euro soll das Ehepaar noch schuldig sein. Britische Medien berichten einheitlich, dass die beiden derzeit monatlich rund 20.000 Euro monatlich zurückzahlen – und damit würden sie noch in den kommenden 11 Jahren beschäftigt sein.  

Nun stellen sich viele Briten die Frage, wer das neue Anwesen des Paares bezahlt bzw. wie sich die beiden das Haus überhaupt leisten können.

Wovon Leben die Sussexes überhaupt?

Für offizielle Termine als Senior Royals durften Meghan und Harry - wie auch die anderen Mitglieder der Königsfamilie - offiziell kein Geld annehmen. Seit sie ihre royalen Pflichten niedergelegt haben, gestaltet sich das anders. Nun können sich die Sussexes ihre Auftritte fürstlich bezahlen lassen – wovon Harry angeblich schon Gebrauch gemacht haben soll. Er ließ sich für sein Gespräch mit Angestellten der US-Großbank "JP Morgan", wo er über seine Trauerbewältigung nach dem Tod seiner Mutter Diana sprach, Berichten zufolge ein stattliches Honorar ausstellen. Von bis zu einer Million US-Dollar war die Rede. Auch Meghan, die wegen ihrer Hochzeit mit Harry im Jahr 2018 ihre Schauspielkarriere an den Nagel hängen musste, wird sich ihre offiziellen Auftritte vermutlich entlohnen lassen.

Vor ihrer Hochzeit soll Meghan Markle als Seriendarstellerin in "Suits" rund eine Million Dollar jährlich verdient haben. 2018 schätzte money.com das Vermögen der 39-Jährigen auf ca. 5 Millionen Dollar (ca. 4,23 Euro). Im Jänner dieses Jahres berichtete der Business Insider , dass Meghan und Harry zusammen mindestens 25 Millionen Dollar bis hin zu 40 Millionen (ca. 21- 34 Mio. Euro) besitzen sollen. Mit ihrem Umzug in die USA wollten die beiden unter anderem finanziell unabhängig werden.

Gerade erst wurde bekannt, dass Harry in einer neuen Netflix-Doku mitwirkt. Auch das dürfte ein ansehnliches Gehalt abgeworfen haben.

Dennoch macht es den Eindruck, als würde sich der Schuldenberg von Meghan und Harry häufen. Aus öffentlichen Dokumenten geht hervor, dass die Käufer der Immobilie in Santa Barbara einen Kredit in Höhe von 9,5 Millionen Dollar (etwa 2,9 Millionen Euro) für den Erwerb des Grundstücks und dazugehörenden Hauses aufgenommen haben. Das berichtet unter anderem die Variety.

Prinz Charles soll das Paar aus eigener Tasche beim Hauskauf unterstützt haben, so Daily Mail. Wieviel der zukünftige König von England beigesteuert haben soll, ist aber nicht bekannt. Bestätigt wurde Charles' angbliche Finanzsspritze auch nicht offiziell.

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