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05/28/2021

Wen Prinz Philip in seinem Millionen-Testament bedacht hat

Der britische Prinzgemahl verstarb am 9. April nur wenige Monate vor seinem 100. Geburtstag.

Der am 9. April 99-jährig verstorbene Prinz Philip soll ein Millionen-Vermächtnis hinterlassen haben, das zum Teil auch an drei seiner Mitarbeiter gehen soll, wie unter anderem die britischen Zeitungen The Sun und Daily Mail berichten. Demnach soll der Duke of Edinburgh, wie sein offizieller Titel lautete, zwar den Großteil seines geschätzten 30-Millionen-Pfund-Nachlasses (etwa 35 Millionen Euro) der Königin vermacht, zu Lebzeiten aber auch die unkonventionelle Entscheidung getroffen haben, in seinem Testament auch seine Helfer zu erwähnen.

"Im Gegensatz zu einigen anderen Royals wird Prinz Philip gegenüber den drei Männern, die sich um ihn kümmerten, großzügig sein", zitiert die Sun einen vermeintlichen Insider aus Palast-Kreisen. "Dazu gehören sein Privatsekretär Brigadier Archie Miller Bakewell, sein Page William Henderson und Kammerdiener Stephen Niedojadlo." 

Prinz Harry erbt trotz anhaltender Vorwürfe

Die Quelle gab weiters an, dass auch Philips Enkel Prinz Harry einen Anteil erhalten soll - trotz aller Kritik, die der 36-Jährige in letzter Zeit an seiner Familie geübt hat. "Philip hatte nicht die Art von Charakter, um seinen Enkel für schlechtes Benehmen zu bestrafen. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswürdiger Mann. Er hat nie Groll gehegt", so die Quelle gegenüber der Sun.

Seinen vier Kindern Charles, Anne, Edward und Andrew soll Philip gesagt haben, dass sie "aus seiner Büchersammlung nehmen können, was sie wollen", behauptete die Quelle weiter. Offiziell kommentiert wurde der Inhalt des royalen Testaments bislang aber nicht.

Am 17. April wurde Prinz Philip zu Grabe getragen. Die live im Fernsehen übertragene Beerdigungszeremonie hatte wegen der Pandemie in sehr kleinem Kreis stattgefunden. Statt der ursprünglich vorgesehenen 800 durften nur 30 Gäste kommen. Den Anblick der Trauerkleidung und Maske tragenden Queen, die allein und in sich gekehrt in der Kirchenbank saß, hatte die britische Presse besorgt kommentiert.

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