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31.01.2018

Melania Trump: "Verärgert und erniedrigt"

Insider aus dem Weißen Haus berichten über Melania Trumps Reaktion auf "Stormy Daniels"-Affäre.

Die jüngsten Schlagzeilen um Donald Trumps angebliche Affären rücken das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Frau Melania mehr denn je ins Zentrum des Medieninteresses.

Melania Trump: "Verärgert und erniedrigt"

Nach Berichten, dass Trump seine Ehefrau 2006 mit Porno-Darstellerin " Stormy Daniels" betrogen haben soll und der von Enthüllungsbuchautor Michael Wolff kolportierten amourösen Beziehung des Präsidenten zu seiner PR-Chefin Hope Hicks (dazu mehr), häufen sich nun mal wieder Berichte um die angeblich zerrüttete Ehe der Trumps.

Als Reaktion auf die Affären-Gerüchte scheint sich Melania Trump jedenfalls nicht an der Seite ihres Mannes zeigen zu wollen. Ihre Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos, zu dem sie den Präsidenten hätte begleiten sollen, vergangene Woche hatte sie spontan gecancelt.

Offiziell wegen logistischer und terminlicher Probleme. Doch wie die Daily Mail von Insidern aus dem Weißen Haus erfahren haben will, sollen die jüngsten Gerüchte um ihren Mann Melania "hart getroffen" haben.

"Es hat sie verärgert und erniedrigt", heißt es über das ehemalige Model. Die Beziehung zum US-Präsidenten sei seitdem "angespannt".

Statt nach Davos war die First Lady nach Mar-a-Lago, der Sommerresidenz der Trumps in Florida, gejettet. Nur 28 Stunden später war sie dann wieder nach Washington gereist, um Trump zu empfangen.

Laut Daily Mail soll Melania aber bereits vor ihrem Trip nach Florida mehrere Nächte in einem Hotel in Washington verbracht haben.

Generell sprechen Mitarbeiter von einem zerrütteten Verhältnis des Ehepaares. Die First Lady wirke bei gemeinsamen Auftritten "oft roboterhaft".

"Melania scheint die Zeit, die sie mit ihrem Mann verbringt, aktiv einzuschränken", zitiert das Blatt einen Mitarbeiter.

Generell soll die Präsidentengattin nur selten im Weißen Haus nächtigen und reise oft nach New York. Und wenn sie mal doch im Washington weilt, dann sollen sie und ihr Mann in getrennten Schlafzimmern schlafen – wie Autor Michael Wolff in seinem Enthüllungsbuch "Fire and Fury" behauptet. Im Vergleich zu anderen First Ladys lasse sich Melania zudem nur selten im Präsidenten-Büro im West Wing blicken.

Auch der 13. Hochzeitstag blieb vergangenen Montag auf den Social-Media-Kanälen des Präsidenten-Paares unerwähnt.