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Meghan wollte mit Geschenk an Kate "das Eis brechen"

Den beiden Herzoginnen wird nachgesagt, nie wirklich warm miteinander geworden zu sein.

08/20/2020, 05:00 AM

Ein Jahr und vier Monate, bevor sie im Mai 2018 mit Prinz Harry vor den Traualtar trat, soll Meghan Markle ihre Schw├Ągerin Kate Middleton kennengelernt haben. Wie Omid Scobie und Carolyn Durand in ihrer neuen unautorisierten Biografie "Finding Freedom" schreiben, soll Meghan Kate, die einen Tag vor ihrer ersten Begegnung ihren Geburtstag gefeiert hatte, dabei ein besonderes Geschenk gemacht haben - das dazu beitragen sollte, "das Eis zu brechen", so die Autoren. Dabei habe es sich um ein edles Leder-Notizbuch der Marke Smythson gehandelt.

G├╝nstig sind die B├╝chlein mit einem Preis von rund 50 bis 280 Euro nicht. Das Pr├Ąsent soll bei Kate jedenfalls gut angekommen sein, hei├čt es. Kurz nachdem Meghan und Harry sich im November 2017 verlobten, gab Meghan noch an, seine Familie habe sie herzlich Willkommen gehei├čen. W├Ąhrend des BBC-Gespr├Ąchs nach Bekanntgabe ihrer baldigen Hochzeit streute Meghan vor allem Kate Rosen. Sie sei schlicht "wundervoll", so die 39-J├Ąhrige.

Harry und Meghan heirateten schlie├člich im Mai 2018. Seitdem wurde immer wieder spekuliert, dass sich das Verh├Ąltnis von Meghan und Catherine verschlechtert hat. Sie verstehen sich gut, stehen sich aber nicht besonders nah, berichtete US Weekly beispielsweise unter Berufung auf eine anonyme Quelle. Die zwei w├╝rden schlicht aus zu unterschiedlichen Welten kommen, als dass ihre Verbindung ├╝ber die distanzierte Schw├Ągerinnen-Beziehung hinaus gehen k├Ânnte. Zerstritten seien sie aber nie gewesen.

Mittlerweile lebt das Paar im kalifornischen Nobelort Santa Barbara und hat sich aus der ersten Reihe der Royals zur├╝ckgezogen. Seit sie ihre k├Âniglichen Pflichten Anfang April offiziell zur├╝cklegten, wird spekuliert, ob Harry oder Meghan die treibende Kraft hinter dem "Megxit" gewesen war. Fest steht: Wirklich wohl d├╝rfte sich Meghan innerhalb der britischen K├Ânigsfamilie nie gef├╝hlt haben. Im Gegenteil: Die Herzogin von Sussex f├╝hlte sich vom K├Ânigshaus im Stich gelassen, als die britische Boulevardpresse gegen sie Stimmung machte. Das geht aus Gerichtsunterlagen in einem Rechtsstreit mit dem Verlag des britischen Boulevardblatts Mail on Sunday hervor.

Unzweifelhaft d├╝rfte der Schritt f├╝r Meghan trotzallem schwierig gewesen sein. Wahrscheinlich ging es dabei auch darum, nicht nur als Anh├Ąngsel ihres Mannes gesehen zu werden. Sie selbst sieht sich nicht in erster Linie als Royal sondern als "bekannte amerikanische Schauspielerin, Unternehmerin und Frauenrechtsaktivistin", wie aus den Einlassungen ihrer Anw├Ąlte hervorgeht.

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