© Fortune Magazine / Twitter (Screenshot)

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09/30/2020

Versteckter Zorn? Körpersprache-Expertin deutet Meghans geheime Botschaften in Video-Auftritt

Nachdem sie unter anderem von US-Präsident Trump öffentlich kritisiert wurde, verriet Meghan nun, wie sie damit umgeht.

"Ich bin kein Fan von ihr" – so äußerte sich US-Präsident Donald Trump vor rund einer Woche über Herzogin Meghan bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus.

Eine Reporterin hatte angemerkt, dass die Sussexes bei ihrem letzten gemeinsamen Auftritt "die Menschen quasi ermutigt hätten, für Joe Biden zu stimmen". Obwohl Meghan und Harry dabei weder den Namen Trumps noch Bidens erwähnten.

Herzogin Meghan gibt Kritikern Konter

Als Donald Trump auf das Video angesprochen wurde, verlor er wenig schmeichelhafte Worte über Prinz Harrys Ehefrau.  "Ich wünsche Harry viel Glück, weil er es brauchen wird", lautete der trockene Kommentar des Präsidenten über die 39-Jährige.

Im Rahmen einer virtuellen Konferenz zum Thema "Most Powerful Women" äußerte sich Herzogin Meghan nun gegenüber dem Fortune Magazine zu der Kritik, mit der sie sich in letzter Zeit konfroniert sieht.

Meghan erklärte, sie würde dem "ganzen Lärm da draußen keine Beachtung schenken". "In dem Augenblick, in dem du dich von all den Meinungen der anderen befreist, die das Gegenteil von dem behaupten, von dem du weißt, dass es wahr ist - dann ist es einfach, authentisch zu leben", sagte die Herzogin von Sussex.

Ihr Fokus liege auf ihrer Familie. "Für mich ist es großartig, Zeit mit meinem Mann zu verbringen und dabei zuzusehen, wie unser Kleiner aufwäschst – und das ist das, worauf wir uns konzentrieren", so Meghan.

Körpersprache-Expertin erkennt Anzeichen von "Wut"

Eine Körpersprache-Expertin, die den jüngsten Auftritt der ehemaligen Schauspielerin genauer unter die Lupe nahm, behauptet aber, dass Meghan bei dem Interview alles andere als entspannt war. Ganz im Gegenteil, ihre Worte und Körperhaltung seien nicht kongruent gewesen. Man könne subtile Anzeichen von "Wut" erkennen.

"Meghan macht sich auf dem Sofa breit, ihre Ärmel hat sie hochgekrempelt, um zu zeigen, dass sie zur Sache kommen will", analysiert Judy James gegenüber dem Mirror die Körpersprache der Herzogin.

Meghan würde mit ihrem Auftreten selbstsicher und stark erscheinen wollen. Die Tatsache, dass sie an einer Stelle des Interviews die Zähne zusammenbeiße sowie ihr "scharfes, beschleunigtes Zwinkern deuten auf Wut hin" – obwohl Meghans Ton das Gegenteil ausdrücke.

"Meghan betont einmal mehr ihre emotionale Seite und deutet Tränen an, als sie dramatisch wegsieht, um ihre Gedanken zu sammeln. Und während sie spricht, ist es das Kopfschütteln, das ein Gefühl von Fassungslosigkeit oder Bestürzung vermittelt."

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