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09/29/2020

Harry und Meghan: Dieses Gerücht lassen sie sich nicht gefallen

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Spekulationen um eine angeblich geplante Reality-Show dementiert.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben in ihrer neuen Heimat Kalifornien einen lukrativen Deal mit dem Streamingdienst Netflix unterzeichnet. Sie wollen in Zukunft an Fiction-Serien, Dokuserien, Dokumentationen, Features und Kinderprogrammen mitarbeiten. Behauptungen, dass sie schon bald in einer eigenen Reality-Show zu sehen sein werden, haben die Sussexes nun jedoch zurückgewiesen.

Planen Sussexes eigene Reality-Show?

Gerüchte um eine angebliche Reality-Show, in denen Meghan und Harry die Hauptrollen spielen sollen, waren in den vergangenen Tagen aufgekommen. Es wurde berichtet, dass sie beiden zugesagt hätten, sich im Rahmen ihres Netflix-Deals bei ihren karitativen Aktivitäten von Kameras begleiten zu lassen. Es solle sich um eine "geschmackvolle" Reality-TV-Show handeln.

Ein vermeintlicher Insider hatte über die angeblichen Pläne des Paares gesprochen und gegenüber mehreren Medien behauptet, dass die Sendung "Einblicke in das Leben" des Paares geben soll. Unter anderem hatte die britische Sun die Gerüchte in Berufung auf eine ominöse Quelle verbreitet. Es würde zwar in erster Linie um die wohltätige Arbeit der Sussexes gehen, Meghan würde dennoch hoffen, in der Show ihr wahres Ich zeigen zu können. Insgesamt seien drei Monate für Dreharbeiten vorgesehen.

Sprecher dementiert Gerüchte

Wer sich bereits auf eine Reality-Show mit Meghan und Harry gefreut hat, wird nun aber enttäuscht.

Ein Sprecher des Paares stellte nun aber klar, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. "Der Herzog und die Herzogin nehmen an keiner Reality-Show teil", gab der offizielle Vertreter von Meghan und Harry bekannt.

Netflix selbst hat zu den Reality-Gerüchten bisher nicht Stellung genommen.

Das Dementi kommt nur wenige Tage nachdem ein Video-Auftritt Meghan und Harry Ärger eingehandelt hatte. Die beiden hatten für den Sender ABC US-Staatsbürger dazu aufgefordert, an den Präsidentschaftswahlen im November teilzunehmen.

Da sich die Queen und der Rest der britischen Royals traditionsgemäß politisch neutral verhält und auch nicht wählen geht, wurde das politische Engagement von der britischen Presse scharf diskutiert. Meghan und Harry, die auch nach dem Rücktritt aus dem Königshaus ihre Titel Herzog und Herzogin behalten durften, hätten gegen das royale Protokoll verstoßen, waren sich zahlreiche Boulevardblätter einig. Der Palast sah sich daraufhin gezwungen, erstmals einen Aufrtitt der Sussexes nach dem "Megxit" zu kommentieren - und sich von Harrys Handeln offiziell zu distanzieren. "Der Herzog ist kein arbeitendes Mitglied der Königsfamilie und alle Kommentare, die er abgibt, erfolgen aus persönlichem Antrieb", stellte der Sprecher klar.

 

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