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17.06.2016

Jogi Löw spricht über seinen Griff in die Hose

Der deutsche Bundestrainer entschuldigte sich jetzt für seinen Griff in den Schritt.

Beim EM-Auftaktspiel Deutschland gegen die Ukraine wurde Bundestrainer Joachim " Jogi" Löw vom italienischen Sender Rai 4 dabei gefilmt, als er sich in einem scheinbar unbeobachteten Moment in den Schritt fasste und anschließend an seinen Fingern schnupperte. Die Aufnahmen gelangten ins Netz und brachten dem Trainer Spott und Häme ein (dazu mehr). Nun entschuldigte sich der 56-Jährige für sein Verhalten.

Joachin Löw entschuldigt sich für Hosen-Griff

"Es ist passiert, es tut mir natürlich leid", sagte Löw bei einer Pressekonferrenz.

Ihm selbst scheint gar nicht aufgefallen, dass er sich in aller Öffentlichkeit in die Hose gegriffen hat. Löw weiter: "Ich habe die Bilder gesehen. Man ist voller Adrenalin und Konzentration. Die Dinge, die passieren, kann man gar nicht bewusst wahrnehmen."

Doch nun gelobte der Bundestrainer Besserung. Er will sich bemühen, in Zukunft adretter aufzutreten: "Ich versuche, mich in irgendeiner Form anders zu verhalten."

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Auch zu den Schweißflecken unter seinen Armen, die beim Match Deutschlang gegen die Ukraine deutlich zu sehen waren, nahm der Bundestrainer Stellung: "Ich werde künftig ein weißes T-Shirt anstelle eines grauen T-Shirts anziehen."

Offenbar vergisst der Fußball-Trainer unter Anspannung auf seine Manieren. Ob Nasenbohren oder am Achselschweiß schnuppern - in der Vergangenheit hat Löw mit seinen ungustiösen Körperhygiene-Ritualen schon mehrmals für Nasenrümpfen bei den Zuschauern gesorgt.

Podolski springt Löw zur Seite

Sein Team nimmt den Wirbel um Jogi Löw aber anscheinend gelassen. Zumindest hat Lukas Podolski das Verhalten seines Trainers bereits vor eingen Tagen verteidigt. "80 Prozent von euch und auch ich kraule mich schon mal an den Eiern", hatte der Kicker im Rahmen einer Konferrenz klargestellt - womit er bei den anwesenden Journalisten für Lacher gesorgt hat.