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04.10.2018

Jetzt reicht's: Jennifer Garner pocht auf schnelle Scheidung

Wieso die Schauspielerin die Scheidung von Ben Affleck nun doch bis Ende des Jahres offiziell machen will.

Geduld hat sie schon genug bewiesen: 2015 hatten Jennifer Garner und Ben Affleck nach zehn Jahren Ehe ihre Trennung bekannt gegeben. Verganges Jahr reichte Garner dann die Scheidung ein - die ist aber immer noch nicht durch. Auch nach ihrer Trennung hatte Garner dem Vater ihrer drei Kinder den Rücken gestärkt, als dieser mit wiederkehrenden Alkoholproblemen zu kämpfen hatte. Inzwischen scheint die Schauspielerin das ewige Hickhack leid zu sein. Wie TMZ berichtet, will sie die Scheidung bis Ende des Jahres durchboxen.

Mit Geduld am Ende

Laut TMZ soll Garner nun sogar darum gebeten haben, dass ihr Fall von einem privaten Richter übernommen wird. Ein privater Richter könnte die Scheidung beschleunigen. Und Garner wolle die Verhandlungen bis Ende 2018 abschließen.

Afflecks Trinkerei sei der Hauptgrund, warum die Scheidung immer wieder hinausgezögert wurde. Garner wollte sich in Sachen Sorgerecht nicht einigen, solange sie nicht sicher sein könnte, dass der "Batman"-Star seine Suchtprobleme im Griff hat.

"Ihre größte Sorge sind die Kinder", erklärte kürzlich ein Insider dem US-Magazin People. Garner stelle sich Fragen wie: "Ist Ben gesund genug, um das gemeinsame Sorgerecht zu erhalten? Kann sie sich auf ihn als Elternteil verlassen?"

Affleck befindet sich derzeit noch in Therapie in einer Entzugsklinik in Malibu (dazu mehr). Sobald der 46-Jährige die Behandlung beendet hat, soll die Scheidung jetzt aber endgültig finalisiert werden.

"Sie hat keine Geduld mehr", heißt es über Garner.

Frisch verliebt?

Zudem kursieren Gerüchte, dass die 46-Jährige frisch verliebt sein soll. Das Klatschmagazin OK! will herausgefunden haben, dass Garner in ihrem "Camping"-Co-Star Arturo Del Puerto eine neue Liebe gefunden habe.

"Zuerst waren sie nur Freunde, aber daraus wurde schnell mehr", erklärt ein Insider, "für jeden am Set war es offensichtlich, dass es zwischen ihnen gefunkt hat."

Bestätigt wurden die Gerüchte bisher aber noch nicht.