© REUTERS/Toby Melville

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11/19/2021

Meghans verzweifelter Versuch, die Kontrolle über ihr Aussehen zu behalten

Zu ihrer Zeit als Royal soll Herzogin Meghan laut einer vor Gericht veröffentlichten Email zufolge darauf beharrt haben, keinen Stylisten zu brauchen.

Viel wurde der Herzogin von Sussex ja nachgesagt, als sie noch offizielles, ranghohes Mitglied der britischen Königsfamilie war. Sie sei ein Kontrollfreak, der seine Mitarbeiter zur Verzweiflung treibe, lautete etwa eine Behauptung, die über Harrys Ehefrau von der britischen Boulevardpresse verbreitet wurde. Sie selbst scheint, ganz im Gegenteil, Schwierigkeiten mit dem strengen Protokoll am Königshof gehabt zu haben. Wie jetzt eine vor Gericht veröffentlichte Email der Herzogin enthüllt, soll sich Meghan verzweifelt dafür eingesetzt haben, wenigstens über ihr Äußeres die Kontrolle zu behalten. 

Meghan: Darum wollte sie keinen Stylisten

Im Rahmen des Rechtsstreits der Herzogin von Sussex gegen Associated Newspapers Limited, den Herausgeber von MailOnline und The Mail on Sunday, wurde nun ein Email veröffentlicht, das Harrys Ehefrau 2018 an ihren damaligen Kommunikationsassistenten Jason Knauf geschrieben haben soll. Darin schreibt die ehemalige Schauspielerin: "Wie Sie wissen, frustriert es mich ungemein, dass mir nachgesagt wird, ich arbeite mit einem Stylisten zusammen. Mein persönliches Styling ist immerhin das Einzige, über das ich noch Kontrolle habe."

Auch auf die nicht autorisierte Biografie "Finding Freedom", die Meghans und Harrys Ausstieg aus dem britischen Königshaus beschreibt, kam Meghan in ihrem Schreiben an Knauf zu sprechen. In dem Email bringt die Herzogin ihre Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass der Autor der Biografie, Omid Scobie, ihre Freundin Jessica Mulroney als ihre Stylistin beschreibt. Das sei "offensichtlich nicht wahr", teilte Meghan ihrem ehemaligen Kommunikationsassistenten mit. "Ich fühle mich nicht wohl dabei, mit ihm zusammenzuarbeiten, wenn er solche Unwahrheiten verbreitet", beschwerte sie sich bei Knauf und bestand darauf, dass in dem Buch nicht erwähnt wird, dass Mulroney für ihre Garderobe zuständig sein soll, sondern dass diese lediglich eine gute Freundin ist.

Sie galten einst als beste Freundinnen, doch sein längerer Zeit soll Funkstille zwischen Herzogin Meghan und Jessica Mulroney herrschen. Bei Meghans Hochzeit mit Prinz Harry war Mulroney als Ehrengast geladen. Inzwischen soll sich die Herzogin von Sussex aber von ihrer einst so guten Freundin distanziert haben, nachdem Rassismusvorwürfe gegen Mulroney laut geworden waren.

 

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