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03/24/2021

Herzogin Meghan: Freundin zweifelte an Ehe mit Harry

Als Meghan dem britischen Prinz Harry im Mai 2018 das Ja-Wort gab, äußerte ihre Freundin auch Bedenken.

Bevor Meghan Markle im Mai 2018 Prinz Harry heiratete, hatte ihre Highschool-Freundin Simone Burns Dilley gemischte Gefühle - besonders wenn es um die britische Presse ging. "Wir waren aufgeregt für sie, aber gleichzeitig war ich besorgt", erinnerte sich Dilley laut dem Promiportal US Weekly in der TV-Show E! True Hollywood Story. "Sie war geschieden, sie ist hat Schwarze Wurzeln. Ich sagte: 'Oh mein Gott. Sie werden so gemein zu ihr sein.'" Tatsächlich sah sich Meghan immer wieder mir rassistischen Anfeindungen vonseiten der britischen Boulevardpresse konfrontiert.

Rassimus-Erfahrung außer- und innerhalb der Palastmauern

Meghan hatte Anfang März zudem in einem aufsehenerregenden Interview des Senders CBS von Rassismus während der Schwangerschaft mit ihrem Sohn Archie berichtet. Im Palast habe es Bedenken darüber gegeben, wie dunkel der Hautton ihres Sohnes sein werde.

"Ich bin eine Schauspielerin, Autorin, Herausgeberin meines Lifestyle-Labels 'The Tig', eine ziemlich gute Köchin und ich glaube an handschriftliche Briefchen." So beschrieb sich Meghan Markle in der Zeitschrift Elle Ende 2016 selbst. Das alles zusammen male "ein ziemlich solides Bild" von ihr, so Meghan damals über sich. Die zum Teil negative Berichterstattung über ihre Person habe ihr sehr zugesetzt, erzählte Meghan später im Oprah-Interview, welches im März dieses Jahres ausgestahlt wurde.

Markle war eine eher mittelmäßig erfolgreiche Schauspielerin, bekannt hauptsächlich aus der Anwaltsserie "Suits". Geboren wurde Rachel Meghan Markle am 4. August 1981 in Los Angeles.

Ihr Vater, der aus erster Ehe zwei Kinder hat, ist weiß. Ihre Mutter ist Afro-Amerikanerin, was Markle mit vielen Vorurteilen konfrontiert und ihr Leben manchmal nicht einfach gemacht habe, schrieb Meghan schon in der Elle. Auch eine kurze Ehe-Vorgeschichte hat sie, die Ehe mit Filmproduzent Trevor Engelson war 2013 wegen "unüberbrückbarer Differenzen" nach zwei Jahren aber gescheitert, wie es hieß.

Harry und seine Frau hatten sich Ende März offiziell aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen. Sie leben inzwischen mit ihrem Sohn Archie in Meghans Heimat in Kalifornien.

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