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07/19/2021

Schwere Entscheidung: Kate und William stehen vor "herzzerreißendem Dilemma"

Berichte, dass Prinz George am Herbst ein Internat besuchen soll, häufen sich. William und Kate sollen diesbezüglich vor einem Dilemma stehen.

Dem ältesten Sohn von Prinz William und Herzogin Kate könnte schon bald eine große Veränderung bevorstehen - ein Schulwechsel, für den er sich zeitweise von seiner Familie verabschieden müsste. Spekulationen, dass der Dritte in der britischen Thronfolge kommenden Herbst die Schule wechseln und auf ein Internat in Berkshire gehen könnte, häufen sich.

William und Kate vor schwerer Entscheidung

Angesichts des angebliche geplanten Schulwechsels sollen die Cambridges laut einer Royal-Expertin vor einem "herzzerrreißendem Dilemma" stehen, wie das britische Express-Magazin berichtet.

Es soll Bedenken geben, ob sie George tatsächlich auf ein Internat gehen lassen sollen. Vor allem seine Schwester, Prinzessin Charlotte, würde George wohl sehr "vermissen", wird Adels-Kennerin Gertrude Daly zitiert. Aktuell besuchen beide Geschwister die Thomas's School in Battersea. Sollte George die Schule wechseln, könnte die Trennung vor für Charlottte schmerzvoll werden - obwohl die Cambrige-Tochter von Daly eigentlich als "sehr unabhängiges" Kind beschrieben wird.

"Prinzessin Charlotte wird ihren großen Bruder natürlich wie jedes Kind vermissen", spekuliert die Royal-Expertin im Gespräch mit dem Daily Star.

"Ich würde mir wahrscheinlich mehr Sorgen um Prinz George machen und wie er damit umgehen würde, außerhalb seines Sicherheitsnetzes zu sein", so Daly. "Mit neuen Schülern zusammen zu sein, die nicht mit einem Prinzen als Klassenkameraden aufgewachsen sind und die es gewohnt sind, Prinz George und die Cambridge Family in den Nachrichten zu sehen."

Es wird vermutet, dass William und Kate George auf die Ludgrove School in Berkshire schicken könnten. Elite-Internate haben im britischen Königshaus eine lange Tradition.

Elite-Internate haben lange Tradition

Georges Großvater Prinz Charles besuchte - wie seine Brüder Andrew und Edward sowie seine Schwester, Prinzessin Anne - als Kind eine Internatsschule.

Im strengen Elite-Internat Gordonstoun in Schottland, in dem auch schon Charles' Vater Prinz Philip gedrillt wurde, wurde der älteste Sohn der Queen allerdings nicht glücklich. Im Gegensatz zu seinem Vater machte der inzwischen 72-Jährige nach eigenen Angaben keine guten Erfahrungen mit der Fremdunterbringung. Charles bezeichnet seine Erfahrungen im Internat als "Desaster".

Prinz William war gerade einmal acht Jahre alt, als auch er auf eine Internatschule in Berkshire kam. Der älteste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana kam in jener Schule allerdings gut zurecht. Prinz Harry und Kate gingen ebenalls auf ein Internat, was den beiden ebenfalls nicht geschadet haben dürfte.

Bereits im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass die Herzogin von Cambridge und Prinz William allerdings starke Bedenken haben sollen, ihren ältesten Sohn auf ein Internat zu schicken. Immerhin würde das bedeuten, dass George von seinen Eltern und seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte und Prinz Louis getrennt wird.

George zu "schüchtern" für Internat?

Ingrid Seward, der Herausgeberin eines britischen Royal-Magazins behauptete damals, dass William und Kate die Entscheidung über die zukünftige Ausbildung ihrer Kinder "sehr genau" abwägen sollen. Die Adels-Kennerin beschrieb die beiden gegenüber dem OK! Magazine als "moderne Eltern".

"Ich denke, sie wollen abwarten, wie sich die Persönlichkeiten ihrer Kinder entwickeln und berücksichtigen, ob sie glücklich wären, wenn sie von zu Hause weg wären. Da William selbst ein schreckliches Trauma in seiner Kindheit erlebt hat, gibt er auf die psychische Gesundheit seiner eigenen Kinder besonders Acht", verrät Seward.

William und Kate seien sich dessen bewusst, dass ihre Sprösslinge sehr unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Während Prinzessin Charlotte sehr selbstsicher scheint und in einem Internat bestimmt gut zurecht kommen würde, würde dem Paar ihr ältester Sohn mehr Sorgen bereiten. Immerhin sei Prinze George ein "schüchtener, kleiner Junge", der eher nach seinem Großvater Prinz Charles kommt.

Von seinem familiären Umfeld herausgerissen zu werden und in einer fremden Umgebung in die Schule zu gehen, könnte dem kleinen Prinzen durchaus mehr Schwieirigkeiten bereiten, als seiner kleinen Schwester. Auf der anderen Seite würde sich Herzogin Kate laut Ingrid Seward "sicherer" fühlen, wenn sie George in einem Internat vor der Öffentlichkeit "verstecken" könnte - und er somit auch mehr Freiheiten hätte. Ein Internat würde laut Adelsexpertin den künftigen Thronfolger vor "Gefahren von Außen schützen."

 
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