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05.12.2017

Fiona Erdmann spricht erstmals über Schicksalsschläge

Fiona Erdmann sprach nach dem Tod ihrer Mutter und ihres Ex-Mannes über die schlimmste Zeit ihres Lebens.

In den letzten zwei Jahren musste Fiona Erdmann schwere Verluste verkraften: Im Jänner 2016 verstarb ihre geliebte Mutter Luzi Erdmann im Alter von 56 Jahren an einer Nervenkrankheit. Diesen Sommer kam ihr Ex-Mann Mohamed, mit dem sie zum Zeitpunkt seines Todes noch verheiratet war, bei einem Motorradunfall in Österreich ums Leben (kurier.at berichtete). Jetzt sprach das Model zum ersten Mal über die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens.

Fiona Erdmann über Schicksalsschläge

In den letzten Monaten war die ehemalige GNTM-Kandidatin damit beschäftigt, die Haushalte ihrer Mutter und ihres Ex-Mannes aufzulösen - eine nervenaufreibende Aufgabe, die sie an ihre Grenzen brachte.

"Dieses Jahr war scheiße", erzählte Erdmann nun gegenüber der Bild. "Manchmal habe ich auch 24 Stunden durchgemacht, dann mal zwei Stunden geschlafen, dann wieder weitergemacht. Das hat echt an meinen Nerven gezerrt."

"Man beschäftigt sich mit irgendwelchen Dingen, die dich an alles erinnern. Das wünscht man wirklich keinem", so die 29-Jährige.

Freunde hätten versucht, sie zu unterstützen - jedoch ohne Erfolg. "Aber dann stehen sie neben mir und merken, dass sie mir nicht helfen können." Sie selbst wollte entscheiden, was verkauft oder weggeworfen wird. Eine Aufgabe, die all ihre Energie und Zeit in Anspruch nahm.

Aus der Öffentlichkeit hatte sich Erdmann in den letzten Monaten weitgehend zurückgezogen. Auch berufliche Rückschläge musste sie verkraften und sogar ihren eigenen Onlinehandel "Milumée" aufgeben, da keine Zeit dafür blieb.

Ins neue Jahr blickt sie dennoch optimistisch: "Mein Vorsatz für das kommende Jahr ist, nicht aufzugeben, positiv zu denken, neue Dinge im Leben anzupacken und vor allem an mit selber zu arbeiten und Ziele zu verfolgen, die mich glücklich machen."