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03/15/2021

Donald Trump: Böser Kommentar über Meghan nach Oprah-Interview

Trumps ehemaliger Berater verrät, was der Ex-Präsident von Meghans Auftritt in Oprah Winfreys Sendung hält.

Offiziell hat sich Donald Trump zu Prinz Harrys und Herzogin Meghans Interview mit Oprah Winfrey zwar nicht geäußert. Doch wie es aussieht, hat auch der ehemalige US-Präsident das brisante Gespräch der Sussexes mit der Talkshowlegende im Fernsehen mitverfolgt. Und was Trump über Meghans Auftritt zu sagen hat, darüber hat nun sein ehemaliger leitender Berater Jason Miller aus dem Nähkästchen geplaudert.

Trump: "Meghan ist nicht gut"

In dem Podcast "War Room" von Steve Bannon kam Miller auf das Interview von Meghan und Harry zu sprechen. Als er sich mit Trump unterhalten habe, soll dieser ihm gegenüber gemeint haben: "Ja, [Meghan] ist nicht gut. Ich habe das gesagt und jetzt sehen es alle."

Miller plauderte außerdem aus, dass sich Trump nicht offiziell zu seiner Meinung bekennen wolle, aus Angst, ihm könnte ein ähnliches Schicksal wie dem britischen Moderator Piers Morgan drohen. Dieser hatte im britischen Fernsehen gegen Meghan gehetzt. Nachdem Beschwerden gegen seine kontoversen Aussagen über das Interview eingelangt waren, hat er die Frühstückssendung "Good Morning Britain" des Senders ITV verlassen.

Der Ex-Präsident soll Miller mitgeteilt haben, er könne seinen Kommentar öffentlich machen und ein wenig für Schlagzeilen sorgen. Trump habe aber auch Bedenken geäußert: "Du realisierst, wenn du etwas Negatives über Meghan Markle sagst, wirst du abgesägt - sieh die Piers [Morgan] an."

Er sei auf Morgans Seite, habe Trump seinem ehemaligen Berater mitgeteilt. Dieser hatte den 74-Jährigen während seiner Zeit im Weißen Haus öfters interviewt.

"Piers Morgan ist der Beste, er ist der Größte, und sie haben versucht, ihn abzusägen, nur weil er Meghan Markle kritisiert hat", soll Trump zu Miller über den Moderator gesagt haben.

Dass er kein Fan von Herzogin Meghan ist, hat Donald Trump in der Vergangenheit schon mehrfach durchklingen lassen. Als ihn die ehemalige Schauspielerin im Vorfeld der Wahlen 2016 als "frauenfeindlich" und "spaltend" bezeichnet hatte, schlug er zurück. "Ich wusste nicht, dass sie böse ist", hatte Trump über die ehemalige "Suits"-Darstellerin gesagt. Vergangenen September noch hatte Trump im Rahmen einer Pressekonferenz klagestellt, dass er "kein Fan" von Meghan sei. "Und ich würde das sagen - und das hat sie wahrscheinlich gehört - aber ich wünsche Harry viel Glück, denn er wird es brauchen", hatte er über Meghan vor der internationalen Presse gesagt.

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