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Stars
01/01/2021

Das erfreulichste Keanu Reeves-Gerücht seit Jahren?

2020 kursierte ein hartnäckiges Gerücht um Keanu Reeves und Alexandra Grant, das Grund zur Freude gibt.

Im Verlauf seiner Karriere musste Keanu Reeves schon viele Schicksalschläge verkraften. Doch 2020 machte ein Gerücht die Runde, das durchaus Grund zur Freude gibt. Glaubt man Klatschmagazinen, könnten für den "Matrix"-Star schon bald die Hochzeitsglocken läuten.

Läuten für Reeves schon bald die Hochzeitsglocken?

Die Zeitschrift Woman’s Day berichtete bereits im April, dass sich Reeves und seine Freundin Alexandra Grant verlobt haben sollen. Die Boulevardzeitung behauptete, Reeves habe am Silvesterabend um Grants Hand angehalten. Eine Quelle teilte dem Magazin mit, dass die Künstlerin angeblich "die Hochzeit so zurückhaltend wie möglich halten wollte".

"Alex hielt die Verlobungsnachrichten zunächst geheim, konnte ihre Freude jedoch nicht länger zurückhalten und zeigte ihren Freunden glücklich den wunderschönen Klunker an ihrem Finger", behauptete der vermeintliche Insider.

Sechs Monate später behauptete das Boulevardmagazin OK! dann sogar, Reeves und Grant würden bis Weihnachten verheiratet sein. "Es ist alles super geheim", wurde auch da ein Insider zitiert. Geheiratet wurde bisher noch nicht. Ein Vertreter von Reeves bestritt sogar, dass der Schauspieler Pläne hatte, sich zu trauen - dennoch halten sich die Gerüchte um das Paar hartnäckig.

Und wer weiß, vielleicht wagen die beiden 2021 tatsächlich den Schritt vor den Traualtar - auch wenn Reeves und Grant ihr Privatleben soweit es geht aus dem Rampenlicht raushalten. Eine heimliche Hochzeit wäre also auch nicht verwunderlich. Seine Beziehung mit der Künstlerin hatte der Action-Star im November 2019 publik gemacht. Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden bereits seit drei Jahren zusammen. Gemeinsame Auftritte gab es bereits zuvor im Rahmen mehrerer Kooperationen: 2012 und 2016 veröffentlichten die beiden jeweils ein gemeinsames Buch, bei dem Reeves als Autor und Grant als Illustratorin fungierte.

Die vielen Schicksalsschläge des "Matrix"-Stars

Keanu Reeves ist es ein Anliegen, sein Liebesleben möglichst privat zu halten. Auch wenn sein Leben in der Vergangenheit schon oft Anlass für Schlagzeilen gab. Schon die Kindheit des Schauspielers war alles andere als idyllisch. Reeves' Vater verließ die Familie, als sein Sohn noch ein Kleinkind war. Später wurde Reeves' Vater wegen Drogenbesitzes zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Mit 13 Jahren brach Reeves den Kontakt zu seinem Vater gänzlich ab. "Die Geschichte mit mir und meinem Vater ist ziemlich bedrückend. Sie ist voller Schmerz, Kummer und Verlust", erzählte der Schauspieler einmal dem Rolling Stone-Magazin.   

Ein enges Verhältnis hatte der Schauspieler dafür zu seiner Schwester Kim. In den 90ern zog er zu ihr und übernahm ihre Pflege, als sie an Leukämie erkrankte. "Sie war immer für mich da. Deshalb werde ich auch immer für sie da sein", erklärte der Hollywoodstar damals. Rührend kümmerte er sich um seine Schwester, schlug für sie Filmangebote aus, bis die Krankheit überwunden war. 

Im Alter von 29 Jahren verlor Keanu seinen engen Freund River Phoenix. Der 23-jährige Schauspieler starb 1993 völlig unerwartet an einer Überdosis Drogen. Phoenix' Tod war für Reeves ein Schock. Es dauerte viele Jahre, bis er den Verlust verkraftete. 

Ende der Neunzigerjahre schien das Glück endlich auf Reeves' Seite zu sein. Damals verliebte er sich in die Schauspielerin Jennifer Syme. Die beiden lernten einander 1998 auf einer Party seiner Rockband "Dogstar" kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick, erzählte Reeves später. Nach nur einem Jahr Beziehung wurde Syme schwanger. Ihre ungeborene Tochter verlor sie jedoch wenige Wochen vor der Geburt. An Heiligabend 1999 musste Syme die gemeinsame Tochter Ava Archer Syme-Reeves tot zur Welt bringen.

Zwei Monate später trennte sich das Paar, blieb aber weiter in engem Kontakt. Nur zwei Jahre später musste Reeves den nächsten tragischen Verlust verkraften, als Syme alkoholisiert nach einer Party mit ihrem Auto in parkende Fahrzeuge krachte und noch am Unfallort verstarb. Seine Trauer verarbeitete der Hollywoodstar in dem Film "John Wick". Der gleichnamige Held hat den Verlust seiner Ehefrau zu verarbeiten.

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