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06/03/2021

Charles' geheimer Spitzname für Meghan verrät, was er von ihr hält

Die spezielle Bezeichnung für seine Schwiegertochter habe eine besondere Bedeutung, meint eine Adels-Kommentatorin.

Lange glaubte man, der britische Thronfolger Prinz Charles und Schwiegertochter Herzogin Meghan haben stets ein gutes Verhältnis zueinander. Bis sie und Ehemann Harry in Interviews schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie erhoben. Meghans psychische Gesundheit habe sich hinter verschlossenen Palasttüren immer mehr verschlechtert, Hilfe habe man ihr verweigert, hieß es unter anderem.

Wolfram

Die Autorin Christine-Marie Liwag Dixon glaubt nun, hinter Charles' angeblichem Spitznamen für Meghan dessen wahre Einstellung ihr gegenüber erkennenn zu können. Dieser sei "ein "ziemlich nettes Kompliment" für die 39-Jährige. Die Bezeichnung verlieh er der Herzogin von Sussex, wie Meghans offizieller Titel lautet, demnach aufgrund ihrer "widerstandsfähigen Natur". "Tungsten" (deutsch "Wolfram") soll Charles' Meghan stets genannt haben. "Wie der königliche Korrespondent Russell Myers 2019 enthüllte, benannte Charles sie nach dem Hartmetall, weil sie 'robust und unbeugsam', sei (...)", zitiert sie die britische Zeitung Daily Express.

Und weiter: "Meghan Markle hatte es nicht leicht, seit sie der königlichen Familie beigetreten ist (...). Die Mitglieder haben möglicherweise nicht zugestimmt, dass Meghan und Harry als hochrangige Royals zurücktreten, obwohl sie dies taten, um einer Umgebung zu entkommen, die eindeutig nicht gut für ihre psychische Gesundheit war", so Liwag Dixon. "Es scheint jedoch, dass Prinz Charles großen Respekt vor Meghans belastbarer Natur hatte."

Auch auf Harrys und Meghans Hochzeit im Mai 2018 wurde Charles eine besondere Rolle zuteil. Meghans Vater Thomas Markle hatte seine Tochter eigentlich zum Traualtar führen sollen, seine Teilnahme an der Hochzeit aber kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Als Grund wurde eine Herzoperation angegeben. Charles sprang ein und führte die Braut zum Altar.

Harry und Meghan hatte sich im vergangenen Jahr aus dem engeren Kreis der Königsfamilie zurückgezogen und ihren Lebensmittelpunkt mit dem inzwischen zwei Jahre alten Sohn Archie nach Kalifornien verlegt. Im Sommer erwarten sie ihr zweites Kind - eine Tochter.

In einem Aufsehen erregenden Interview mit Winfrey erhoben sie im März schwere Vorwürfe gegen das Königshaus, von dem sie sich nicht ausreichend unterstützt fühlten. Sogar Rassismusvorwürfe wurden laut. Meghan hat teilweise afroamerikanische Wurzeln. Seitdem gilt das Verhältnis zwischen den beiden und dem Rest der Royals als vergiftet. Harry hatte vor allem seinem Vater Prinz Charles Vorwürfe gemacht - sollte er sich nun erneut über seine Familie äußern, dürfte das den Graben weiter vertiefen.

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