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01/27/2022

Charlène: Kein glücklicher Tag für Monacos Fürstin

Fotos geben Hinweis, dass Albert und die Kinder der Fürstin sie an ihrem Geburtstag nicht besuchten.

Fürstin Charlène von Monaco ist am 25. Jänner 44 Jahre alt geworden. Die ehemalige Profischwimmerin erholt sich nach einem längeren Südafrikaaufenthalt und gesundheitlichen Problemen seit November in einer Klinik außerhalb Monte Carlos. Laut Fürst Albert soll sie sich aufgrund körperlicher und psychischer Erschöpfung in Behandlung begeben haben. Zuletzt wurde bekannt, dass die Genesung der zweifachen Mutter noch einige Monate in Anspruch nehmen könnte. Ob Albert und die Zwillinge Jacques und Gabriella der Fürstin wie bereits zu Weihnachten auch an ihrem Geburtstag einen Besuch abgestattet haben, ist nicht offiziell bekannt. Spekuliert wurde allerdings, dass Charlène ihren Geburtstag wohl ohne ihre Liebsten verbringen musste.

Am Abend vor Charlènes Geburtstag weilte Albert noch in Monaco 

Darauf würden nun auch Fotos hinweisen, die Albert zusammen mit den Zwillingen am Montagabend bei einem Benefiz-Fußballspiel im monegassischen Stadion Stade Louis II zeigen, so Boulevardmedien. Der Fürst hatte am Abend vor Charlènes Geburtstag mit seinen Kindern ein Spiel zugunsten von Fight Aids Monaco, dem Verein seiner Schwester Prinzessin Stéphanie, besucht. Es kann davon ausgegangen werden, dass Albert aus terminlichen Gründen in Monaco bleiben musste.

Ein glücklicher Tag dürfte es deswegen nicht gewesen sein für die zweifache Mama. 

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Zu ihrem Geburtstag hatte der Palast Charlène zudem mit nur wenigen Worten gratuliert. "Alles Gute zum Geburtstag, Fürstin Charlène", schrieb man unter ein Video, welches ursprünglich von Charlènes Wohltätigkeitsorganisation, der Princess Charlene Foundation, veröffentlicht worden war. Persönliche Worte Alberts an seine Frau blieben aus. 

Charlène fehlt bei Feierlichkeiten zu Ehren Sainte Devotes

Enttäuschung dürfte sich hingegen in Monaco über Charlènes Fehlen bei den Feierlichkeiten zu Ehren Sainte Devotes breit machen. Am 27. Jänner wird Sainte Devote, die Schutzheilige des Fürstentums Monaco, mit einem Feiertag geehrt. Traditionsgemäß wird für die Schutzpatronin vor der Kirche Sainte-Devote am Abend zuvor ein Fischerboot in Anwesenheit der Fürstenfamilie mit Fackeln angezündet – auf diese Weise soll der Heiligen Devota gehuldigt werden, die im 4. Jahrhundert als Märtyrerin gefoltert wurde und starb. Seit ihrer Hochzeit mit Albert im Jahr 2011 war Fürstin Charlène bisher bei den Feierlichkeiten anwesend.

Im Vorfeld wurde spekuliert, dass Charlène aus diesem wichtigen Anlass in das Fürstentum zurückkommen könnte. Doch diese blieb der Veranstaltung am Ende fern. Albert präsentierte sich am Donnerstag zusammen mit Jacques und Gabriella und seiner Schwester Caroline von Monaco - nicht wie sonst mit seiner Frau.

Bei der traditionellen Bootsanzündung am Abend zuvor hatte Albert ebenfalls Unterstützung von seiner Familie bekommen. Hier wurden er und die Zwillinge von Caroline und Prinzessin Stephanies Sohn Louis Ducruet und ihrer Verwandten Melanie-Antoinette begleitet.

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