Brooklyn Beckham seit fünf Jahren ohne festen Job - und es wird noch peinlicher
Brooklyn Beckham und Nicola Peltz
Brooklyn Beckham hat mit gerade einmal 27 Jahren schon einige berufliche Rückschläge hinter sich. Seine Eltern David und Victoria Beckham - zu denen der Promi-Spross inzwischen den Kontakt abgebrochen hat - mögen zu den bekanntesten Persönlichkeiten Großbritanniens zählen, Brooklyn selbst hat es aber bisher nicht geschafft, sich einen Namen zu machen, den man mit Erfolg in Verbindung bringt.
Brooklyn Beckham: Idee zu seiner Hot-Sauce kam im Rausch
In der Vergangenheit betätigte er sich bereits als Fußballspieler, Fotograf und Model. So richtig erfolgreich war er bisher aber in keinem seiner Jobs. Seine Instagram-Koch-Show "Cookin" with Brooklyn" sah sich in der Vergangenheit immer wieder mit Kritik konfrontiert. Man warf dem Promi-Spross bescheidene Kochkünste vor und unkte, dass die hohen Produktionskosten für seine Sendung dem Inhalt nicht gerecht werden würden.
Aktuell bewirbt Brooklyn seine jüngste Geschäftsidee: Vor Kurzem hat er seine Hot-Sauce-Marke Cloud23 auf den Markt gebracht. Auf dem Tribeca Film Festival gab er nun Einblicke in den kreativen Prozess hinter dem Projekt.
Dabei verriet Brooklyn unter anderem, dass er und seine Frau Nicola Peltz die Idee für die Sauce hatten, als sie betrunken waren.
"Im Grunde haben meine Frau und ich uns in unserer Wohnung beim Kochen von scharfer Soße ordentlich betrunken", erzählte der älteste Sohn der Beckhams.
Seit fünf Jahren nicht gearbeitet
Der Promi-Spross gestand außerdem, dass er aufgrund seiner Leidenschaft für die Saucen-Marke "seit fünf Jahren nicht mehr gearbeitet" habe. Einen fixen Job hat er jedenfalls schon lange nicht mehr.
"Vor vier Jahren habe ich versucht herauszufinden, was ich mit meinem Leben anfangen wollte, was ich beruflich machen wollte", erzählte Brooklyn. "Ich habe mir ein kurzes Video zur Zubereitung angesehen und es am nächsten Tag gleich noch mal versucht. Ich wollte unbedingt sehen, was ich so alles kreieren kann."
Offenbar sprudelt er nur so vor Ideen. Es sei ihm nicht fremd, den Chef seiner Marke spät nachts anzurufen, um ihn mit neuen Einfällen zu bombardieren.
"Ich rufe den CEO sonntags um 22 Uhr immer mit einer verrückten Idee an, in welche Richtung wir gehen könnten, oder mit einer neuen Gewürzidee. Manchmal rufe ich mit total abgedrehten Ideen an. Ich wirke manchmal etwas nervig", so Beckham, der mit seinen Aussagen den Vorwurf, ein sogenanntes Nepo-Baby zu sein, wohl nicht den Garaus machen kann.
Internet-User finden seine jüngsten Aussagen jedenfalls ziemlich peinlich.
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