© Dimitrios Kambouris/Getty Images

Weil Jolie keine Rollen annimmt
06/14/2016

Jolies Ego-Trip: Streit ums Geld bei Brangelina

Jahrelang soll das Star-Paar sein Budget überschritten haben. Jetzt fliegen angeblich die Fetzen.

Jahrelang galten sie als das Traumpaar Hollywoods, doch in letzter Zeit werden immer wieder Krisengerüchte um Brangelina laut. Nach

Nannykrise
und
Eifersuchtsgerüchten um Jolie und Brads Schauspiel-Kollegin Marion Cotillard
, sollen bei Brad Pitt und Angelina Jolie auch wegen des Geldes immer öfter die Fetzen fliegen.

Unfreiwilliges "Maleficent"-Sequel

Eigentlich müsste man meinen, Brangelina würden keine Geldsorgen kennen: Immerhin wird Jolies Vermögen derzeit auf 178 Millionen Euro geschätzt, während ihr Mann aktuellen Schätzungen zufolge 214 Millionen Euro auf dem Konto haben soll.

Doch wie Radar Online herausgefunden haben will, sollen die sechsfachen Eltern in den letzten Jahren weit über ihre Verhältnisse gelebt haben.

Vor allem Angelina habe zuletzt viel mehr Geld verprasst, als sie verdient hat. Anstatt gutbezahlte Hollywood-Jobs anzunehmen, versucht sie sich lieber als Regisseurin und Charity-Lady - womit ihr Göttergatte aber inzwischen ein Problem haben soll.

Auch, dass Jolie die Rolle in Maleficent 2 angenommen hat, soll keine freiwillige Entscheidung gewesen sein.

"Angelina hat sich zunächst gewehrt, die lukrative Rolle in der Maleficent-Fortsetzung anzunehmen, obwohl es ihnen Geld einbringen würde, das sie brauchen", so ein Insider gegenüber der Promiplattform. "Sie wollte es vermeiden, damit sie sich auf ihre Dokumentationen und ihre Wohltätigkeits-Arbeit konzentrieren kann", heißt es weiter.

Jolies kostspieliger Selbstverwirklichungstrip

Tatsächlich sieht man Angelina Jolie auf der Leinwand immer seltener: Nachdem ihr Liebes-Drama By The Sea, in dem Angelina Jolie zusammen mit Brad Pitt zu sehen war, floppte, führte Jolie zuletzt bei ihren Netflix-Film First They Killed My Father: A Daughter of Cambodia Remembers in Kambodscha Regie.

Danach besuchte die Schauspielerin, die auch Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR ist, Flüchtlingslager in Griechenland und im Libanon (dazu mehr). Und erst kürzlich wurde bekannt, dass die 42-Jährige vorhat, als Gastdozentin an der "London School of Economics" (LSE) Masterstudenten im "Zentrum für Frauen, Frieden und Sicherheit" zu unterrichten.

Dabei ist für Angelina Jolie Geld offenbar zweitranging: Um ihre Herzensprojekte zu realisieren, soll der Hollywoodstar bereits zahlreiche gutbezahlte Rollen abgelehnt haben.

Ganz im Gegensatz zu Jolies Mann, der eine hochdotierte Filmrolle nach der anderen annimmt - und sich angeblich auch von seiner Frau wünschen soll, mehr zum gemeinsamen Einkommen beizutragen.

"Brad ist wütend, weil er der Meinung ist, ihre Familie sei nicht in der Position, ein 30 Millionen-Gehalt abzulehnen", behauptet ein Vertrauter des Paares.

Trotz dicker Luft, dürfte es sich das Paar aber leisten können, nicht jede Blockbuster-Rolle anzunehmen: Immerhin soll Brad Pitt, der vor Kurzem den Dreh des Kriegsstreifens "Allied" abgeschlossen und bereits mit den Dreharbeiten zu "World War Z 2" in London begonnen hat, selbst erst kürzlich 3,5 Millionen Euro in eine Finca auf Mallorca investiert haben.

Angeblich hat Jolie nun aber zumindest auch zugesagt, in einer Neuauflage des Krimi-Klassikers 'Mord im Orient-Express' mitzuspielen. Wie 'Deadline' berichtet, soll Angelina in Gesprächen mit Regisseur Kenneth Branagh sein. Die Realisierung des von Ridley Scotts produzierten Werks wird aber noch einige Zeit dauern. Branagh hat vor der Verfilmung des legendären Stoffes noch einige Theaterproduktionen zu bewerkstelligen.

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