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Barbara Schöneberger: Teilnahme bei „Let's Dance“?

In ihrem YouTube-Format „Schöneberger wird's nicht“ beantwortet die Moderatorin Fragen von Fans. Dieses Mal ging es auch um „Let's Dance“ und neue Musik.
Barbara Schöneberger spricht vor einer Romy-Verleihung in ein Mikrofon des ZDF.

Eine Frage wird Kult-Moderatorin Barbara Schöneberger immer und immer wieder gestellt: Wann nimmt sie endlich an der RTL-Show „Let's Dance“ teil, dem deutschen Pendant zu „Dancing Stars“?

Genau das wollte auch ein User im Rahmen ihres YouTube-Formats „Schöneberger wird's nicht“ wissen. Und Schöneberger war – wie man es von der 52-Jährigen kennt – um eine Antwort nicht verlegen. 

Schöneberger: Enger Kontakt zu Massimo Sinató

„Ja, das ist eine gute Frage!“, reagierte Schöneberger auf die Frage und führte überraschend offen weiter aus: „Der Massimo Sinató, mit dem ich ja in engem Kontakt stehe, der hat zu mir gesagt, er würde mir einen super Deal aushandeln.“ Sinató, ein langjähriger Profitänzer bei „Let’s Dance“, würde die Moderatorin also gern in der beliebten Show sehen.

Schönebergers Antwort lässt Fans nun hoffen: Hat sie etwa angedeutet, dass man sie schon bald am Tanzparkett bewundern darf? Sind die Verhandlungen mit RTL schon in vollem Gange? Von welchem „super Deal“ spricht Schöneberger?

Schöneberger: „Jetzt kommt das Problem“

Doch bevor Gerüchte die Runde machen, rudert Schöneberger zurück und stellt klar, dass sie so schnell nicht zur Promi-Tänzerin werden wird. Denn die Teilnahme an „Let's Dance“ ist mit einigen Herausforderungen verbunden – vor allem zeitlicher Natur. „Jetzt kommt das Problem“, erklärte sie. „Bei ‚Let’s Dance‘ musst du dir praktisch drei, vier oder fünf Monate freinehmen, weil du weißt ja nicht, wie weit du kommst und du kannst nichts anderes machen in der Zeit.“ Gerade diese zeitliche Verpflichtung stellt für Schöneberger aktuell ein Hindernis dar.

Die beliebte und deshalb auch viel beschäftigte Moderatorin räumte ein, dass ihr derzeitiger Arbeitsalltag kaum Raum für eine Teilnahme an der Show lässt. „Es würde sich mit einigen Arrangements und Engagements, die ich noch so habe, leider ziemlich in die Quere kommen“, stellte sie klar. 

Doch Fans müssen nicht gänzlich verzweifelt sein, denn Schöneberger schließt die Möglichkeit einer zukünftigen Teilnahme nicht vollständig aus: „Deswegen wird es nichts werden, solange ich noch so viel arbeite. Aber Freunde, das ist ja absehbar, weil ja, ich glaube, irgendwann wird’s natürlich mal dem Ende zugehen mit Sicherheit.“ 

Sollte es dann tatsächlich einmal so weit sein, dann will sie unbedingt einen bestimmten Profi an ihrer Seite haben: nämlich – natürlich –  Sinató. „Weil der holt nämlich alles aus mir raus, da bin ich mir sicher.“ Da darf man wohl jetzt schon gespannt sein – und warten.

Kommt bald neue Musik von Schöneberger?

Auch die Frage nach neuer Musik beantwortet Schöneberger, die bereits vier Alben veröffentlichte, in dieser Episode. Hier klingt sie weniger optimistisch: „Deutschland braucht nicht noch einen Interpreten“, ist sie überzeugt. Sie wolle auch den anderen Künstlern keinen Platz wegnehmen. Zum anderen ist Musikmachen aber auch „echt viel Arbeit“, betont Schöneberger. 

Sie liebe es, auf der Bühne zu stehen, auch eine Konzerttour würde sie „jederzeit“ wieder machen. Aber was ein neues Album betrifft, sei sie eher skeptisch. „Weil irgendeiner muss es ja auch bezahlen.“ In der Vergangenheit habe sich keiner der großen Musikverlage um sie gerissen, gibt Schöneberger offen zu. 

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