Ottfried Fischer

Ottfried Fischer und Simone Brandlmeier

© APA/dpa/Armin Weigel / Armin Weigel

Stars Austropromis
07/15/2020

Ottfried Fischer flittert in Kärnten und macht in Otto-Retzer-Doku mit

Ottfried Fischer kam mit seiner Frau, Simone Brandlmeier, an den Wörthersee und besuchte seinen Freund Otto Retzer.

von Stefanie Weichselbaum

Vor ein paar Wochen heiratete der deutsche Schauspieler Ottfried Fischer seine Lebensgefährtin Simone Brandlmeier. In den Flitterwochen zog es das frischvermählte Paar nun an den Wörthersee in Kärnten. „Hier am Wörthersee sind meine Hände abgedruckt, in Beton gegossen für die Ewigkeit, damals noch ohne Ehering“, schmunzelte der „Bulle von Tölz“-Darsteller. „Es war gut und richtig, dass ich mit meiner Frau hierhergekommen bin und ich bereue es nicht. Es ist wunderschön hier und man kann auch wirklich die Hotspots meiden“, meinte Fischer zur aktuellen Corona-Situation.

Und es gibt noch einen Grund für ihn, gerade jetzt in Kärnten zu verweilen. Denn anlässlich des 75. Geburtstages (im September) und des 50-jährigen Berufsjubiläums beim Film wird eine Dokumentation über seinen Kollegen Otto Retzer gedreht.

Und da kommt natürlich auch Ottfried Fischer vor, denn die beiden verbindet eine langjährige Freundschaft. „Otto Retzer ist Überraschung! Er ist einfach ein menschliches Phänomen. Er ist nicht mit dem goldenen Löffel aufgewachsen und musste sich von Anfang an alles selbst erarbeiten.“ Die Verbundenheit zwischen den beiden Filmschaffenden entwickelte sich vor allem durch die gemeinsamen Projekte bei Karl Spiehs’ Lisa Film GmbH., wie zum Beispiel in „Der Pfundskerl“, als Fischer einen urbayerischen Boulevardreporter gab.

„Mein Freund Otti brillierte als Gemütsmensch mit Herz in dieser turbulenten Krimi-Komödie“, so Otto Retzer. Und er fand noch weitere wertschätzende Worte für seinen Kollegen: „Obwohl ich älter bin als mein Lisa-Film-Schauspielkollege Ottfried Fischer, habe ich erstaunlich viel von ihm gelernt. Er zählt zu meinen fünf besten Freunden.“

Die Doku „Otto Retzer – Der Film meines Lebens“ wird im Schlosshotel Velden gedreht und lässt Familie und Freunde des Selfmade-Regie-Genies zu Wort kommen.

„Dankbar bin ich für meine so tolle Familie und dass es allen gut geht, vor allem auch in dieser angespannten Zeit.“

Und dass er tatsächlich sein 50-jähriges Filmjubiläum feiert, kann Retzer selbst kaum glauben. „In meiner Jugend hatte ich gehofft, überhaupt 50 Jahre alt zu werden. Dass ich dann sogar 50 Jahre in der Filmbranche bin, das hat wohl kein Mensch für möglich gehalten.“

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