ESC-Nostalgie: Was ehemalige Song-Contest-Teilnehmer Cosmo raten
Die ehemaligen ESC-Teilnehmer Manuel Ortega, Nadine Beiler, Elisabeth Engstler, Thomas Forstner.
Im Wiener CasaNova drehte sich schon jetzt alles um den ESC (11. bis 16. Mai in Wien), denn dort fand das große „Best of Song Contest“-Radio-Wien-Konzert statt.
Von ABBA bis Conchita, von Céline Dion bis Loreen, wurden die großen Hits großer Künstler präsentiert. Durch den Abend führen Christiana Uikiza und Benny King.
Und natürlich durften da auch österreichische Teilnehmer nicht fehlen.
So waren auch Nadine Beiler, die 2011 mit „The Secret Is Love“ ihr Glück versuchte, Manuel Ortega, der 2002 mit „Say A Word“ antrat oder Thomas Forstner, der gleich zwei Mal, 1989 mit „Nur ein Lied“ und 1991 mit „Venedig im Regen“ für Österreich gesungen hat, dabei.
Auch Elisabeth Engstler die 1982 gemeinsam mit Michael Scheickl als „Mess“ mit dem Titel „Sonntag“ angetreten ist, ließ sich das nicht entgehen.
Heuer setzt Österreich ja auf den jungen Künstler Cosmo mit seinem Lied „Tanzschein“. Im Vorfeld musste er sich aber viel Online-Hass gefallen lassen.
„Jede Sekunde Spaß haben, die Zeit genießen und nicht darauf hören, was andere sagen, so wie er es macht, ist es richtig“, sagt Elisabeth Engstler dazu.
„Er ist Teil einer musikalischen Geschichte – das ist so oder so ein Gewinn“, meint Manuel Ortega.
Der ultimative Tipp von Thomas Forstner ist eher auf die Kritiker als auf die Schulterklopfer zu hören.
„Ich hoffe, Österreich stolz machen zu können und zeigen zu können, was das Land draufhat“, sagte Cosmo in einem KURIER-Interview.
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