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11/12/2020

Auf Scheidung bestens vorbreitet: Melanias Plan B für ihr Leben nach Donald Trump

Auf ihr Leben nach der Amtszeit ihres Mannes Donald Trump – und auch für den Fall einer Scheidung – soll sich Melania Trump bestens vorbreitet haben.

Ihren Job als First Lady der USA hat sich das ehemalige Model Melania Trump nicht ausgesucht. Als Ehefrau von Donald Trump stand sie verhältnismäßig selten im Rampenlicht. Die Präsidentschaftswahl 2020 hat Trump nun verloren. Und glaubt man der früheren Trump-Beraterin Omarosa Manigault Newman, könnte diesem nach dem geplatzten Traum von einer weiteren Amtszeit im Weißen Haus nun auch eine Scheidung bevorstehen.

Melania soll "jede Minute bis zu Scheidung zählen"

"Melania zählt jede Minute, bis er nicht mehr im Amt ist und sie sich scheiden lassen kann. Wenn sie versuchen würde, ihn ultimativ zu demütigen, indem sie geht, während er noch Präsident ist, würde er einen Weg finden, sie zu bestrafen", zitiert die britische Boulevardzeitung Daily Mail Manigault Newman.

Bestätigt wurde die Behauptung der ehemaligen Trump-Vertrauten bisher nicht. Über die Ehe der Trumps wurde in der Vergangenheit aber schon viel spekuliert. Die Beziehung von Donald und Melania Trump wirkt zumeist unterkühlt. Schon lange sollen die beiden in getrennten Schlafzimmer schlafen, heißt es über das Paar.

Ein Insider behauptet im Podcast Naughty But Nice zudem, dass Melania über Trumps Wahl-Niederlage alles andere als enttäuscht sei, da sie es kaum erwarten könne, zurück nach New York zu ziehen. Angeblich soll die First Lady nach ihrem alten Leben im Big Apple zurücksehnen.

Melania soll zurück nach New York wollen

"In den vergangenen vier Jahren hat Melania ihr Leben in New York vermisst", behauptet der vermeintliche Insider aus dem Umkreis des ehemaligen Models. "Sie liebt die Stadt und das Leben, das sie früher hatte, und sie kann es kaum erwarten, in den Trump Tower zurückzuziehen", plaudert die anonyme Quelle weiter aus. Für ihren Mann habe sie ihr ganzes Leben stillstehen lassen und ist für ihn auch nach Washington gezogen. "Sie wollte das alles nie", ist sich der Insider sicher.

 

Bereits 2016 ließ Melania Trump Ehevertrag neu ausverhandeln

Auf ihr Leben nach der Amtszeit ihres Mannes – und auch für den Fall einer Scheidung – soll sich die 50–Jährige bestens vorbreitet haben. Nachdem Donald Trump 2016 zum US-Präsidenten gewählt wurde, soll sie Berichten zufolge ihren Ehevertrag neu ausverhandeln haben lassen.

Damals blieb Melania mit Sohn Barron zunächst in New York - offiziell, weil Barron seine Schule nicht mitten im Schuljahr wechseln sollte. Erst ein dreiviertel Jahr später war Melania Trump bereit, in das Weiße Haus zu ziehen.

Washington Post-Reporterin Mary Jordan behauptete damals in ihrem Buch "The Art of Her Deal" über Melania Trump, dass diese ihren Umzug nach Washington als Druckmittel benutzt haben soll, um den Ehevertrag neu aufzusetzen.

"Die First Lady nutzte ihren verspäteten Einzug ins Weiße Haus als Hebel für die Neuverhandlung ihrer Ehevereinbarung mit Donald Trump", zitiert der Guardian die Autorin.

Laut Business Insider ist es wahrscheinlich, dass Melania Trump auf eine höhere Abfindung gepocht habe, nachdem Trump Präsident wurde. "Wie viel Geld auch immer sie bekommen hätte sollen, ich schätze, dass der Betrag angehoben wird", zitiert das Blatt eine Spezialistin für Scheidungsangelegenheiten.

Unter anderem soll Melania damals auch darauf bestanden haben, dass ihr Sohn finanziell gleich gestellt werde wie Trumps Kinder aus seinen früheren Ehen. Auch auf eine Doppelstaatsbürgerschaft für sich und Barron soll die gebürtige Slowenin laut Jordan bestanden haben. Ihrem Sohn hat Melania Trump außerdem ihre Muttersprache Slowenisch beigebracht – was in Zukunft selbst eine Karriere in Europa erleichtern könnte.

Laut Economic Times könnte Melania Trump im Falle einer Scheidung zudem das alleinige Sorgerecht für Barron bekommen. Auch Trumps zweite Ehefrau, Marla Maples, wurde das alleinige Sorgerecht für Tochter Tiffany Trump zugesprochen.

Auf ihr Leben in New York sei Melania Trump bestens vorbreitet, heißt es über die Ehefrau von Donald Trump. Sie hege nach wie vor beste Kontakte in die Modeszene und könnte sich vorstellen, eines Tages eine Modelagentur zu eröffnen, berichtet Gala.

"Es ist ein hartes, schmerzvolles und ekelhaftes Werkzeug", hat Donald Trump, der bereits zwei gescheiterte Ehen hinter sich hat, einmal über das Aufsetzen von Eheverträgen gesagt. "Glaubt mir, nichts daran ist lustig. Aber es kommt eine Zeit, wo du sagen musst: 'Darling, ich finde, du bist zauberhaft, und ich sorge mich sehr um dich, aber die Dinge [zwischen uns] funktionieren nicht und das ist das, was du bekommst."

Ob er diese Worte schon bald an Melania Trump richten wird müssen, bleibt vorerst aber noch abzuwarten.

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