Aschenwald machte seine Hausaufgaben im Sommer. 

© APA/AFP/NTB scanpix/GEIR OLSEN / GEIR OLSEN

Sport Wintersport
09/17/2018

Zusätzlicher Startplatz im Weltcup für die ÖSV-Adler

Philipp Aschenwald sichert dem Skispringer-Team im Sommer den siebenten Weltcupstartplatz im Winter.

Es gab kaum positive Schlagzeilen über die österreichischen Skispringer im Jahr 2018. Der Olympiawinter hatte ohne Weltcupsieg, Medaille und schließlich mit einem Trainerwechsel geendet. Neo-Chefcoach Andreas Felder, der Heinz Kuttin beerbte, dämpfte gleich die Erwartungen. Österreichs Skispringer hinken der Konkurrenz sprungtechnisch hinterher, hatte der Tiroler verlautbart, „es geht darum, dass wir den Anschluss an die Spitze wieder finden. Von Überholen kann im Moment keine Rede sein“, meinte Felder zuletzt im KURIER-Gespräch.

Insofern müssen die aktuellen Meldungen aus Norwegen Balsam auf die Wunden der ÖSV-Skispringer sein. Philipp Aschenwald gewann in Oslo ein stark besetztes Springen der Kontinentalcup-Serie und baute damit in der Gesamtwertung den Vorsprung auf mehr als 300 Punkte aus. Verdienter Lohn für die Höhenflüge des Zillertalers in diesem Sommer: Philipp Aschenwald sichert dem ÖSV einen zusätzlichen siebenten Weltcupstartplatz im Winter. „Seine Entwicklung ist positiv. Er springt schon den ganzen Sommer auf einem hohen Niveau und ist im Moment fast unser stärkster Springer“, lobt auch ÖSV-Direktor Mario Stecher den 22-jährigen Tiroler.

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