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Sieg im Nachtslalom: Shiffrin schlägt auch in Courchevel zu

Katharina Truppe mit Platz vier, Liensberger und Huber ausgeschieden.
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Ooops, she did it again. Mikaela Shiffrin ist nicht zu biegen. Im Nachtslalom von Courchevel fuhr die US-Amerikanerin wieder der gesamten Konkurrenz davon. Nach 1,66 in Levi, 1,23 in Gurgl und 1,57 Sekunden in Copper Mountain nahm sie der Zweitplatzierten diesmal 1,55 Sekunden ab. Das war diesmal die Schweizerin Camille Rast vor der deutschen Allrounderin Emma Aicher.

Es ist – saisonübergreifend – der fünfte Slalom, bei dem keine andere Läuferin der US-amerikanischen Ausnahmeathletin das Wasser reichen kann. Die letzte, die einen Slalom gewinnen konnte und nicht Mikaela Shiffrin heißt, war Katharina Truppe. Die Formkurve der Kärntnerin zeigt nach oben, sie fuhr am Dienstagabend auf Rang vier, nur 8 Hundertstel trennten sie von Emma Aicher, die einzige Läuferin, die heuer in allen Disziplinen startet.

„Es war von oben bis unten nicht leicht, die Spuren zu treffen“, sagte Truppe nach dem Rennen im ORF-Interview. „Ein bisschen schade, so knapp beim Podest vorbei. Aber den Vierten nehme ich auch gern“, sagte sie versöhnt. So konstant sei sie am Anfang der Saison noch nie gewesen.

Liensberger out

Zwei der schärfsten Konkurrentinnen Shiffrins, Lara Colturi und Zrinka Ljutic, schieden in Lauf eins aus, Lena Dürr und Sara Hector im zweiten.

Auch Katharina Liensberger schied im ersten Durchgang aus, Katharina Huber überstand den zweiten Lauf nach Zwischenrang 10 nicht.

Freuen konnten sich Lisa Hörhager und Natalie Falch, die mit den Rängen 12 und 18 ihre persönlichen Weltcup-Bestleistungen zeigten.

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