McGrath im Glück: Der Olympia-Pechvogel holt die Slalomkugel
Im Olympia-Slalom hatte Atle Lie McGrath die größte Enttäuschung seiner Karriere erlebt. Als Halbzeit-Führender war der Norweger im zweiten Lauf auf dem Weg zur Goldmedaille ausgeschieden.
Seine Reaktion danach ging um die Welt: McGrath schleuderte die Stöcke in den Wald, verließ die Piste und stapfte einfach davon.
Atle Lie McGrath schleuderte seine Stöcke in den Wald
Reifer Auftritt
Jetzt gelang dem großen Olympia-Pechvogel ein versöhnliches Saisonende. Atle Lie McGrath sicherte sich die kleine Kristallkugel für den Sieg im Slalom-Weltcup. Dazu reichte dem 25-Jährigen in Hafjell ein achter Platz.
Matt auf Rang 7
Der Sieg im letzten Saison-Rennen ging an einen Landsmann von Atle Lie McGrath. Der Norweger Timon Haugan nützte den Heimvorteil und feierte seinen sechsten Erfolg im Weltcup.
Bester Österreicher war Michael Matt als Siebenter, Weltcuppunkte gab es auch noch für Fabio Gstrein (12.).
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