Kampf um Kristallkugel: Emma Aicher setzt Shiffrin unter Druck

Emma Aicher liegt nach dem ersten Riesentorlauf-Durchgang sensationell an der dritten Stelle. Mikaela Shiffrin ist weit abgeschlagen.
SKI-ALPINE-WORLD-SWE-WOMEN-SLALOM

Wer den letzten Frauen-Riesentorlauf dieses Winters gewinnt, verkommt in Hafjell  zur Nebensache. Alles dreht sich nur um das Generationen-Duell um den Gesamtweltcup zwischen Mikaela Shiffrin und Emma Aicher.

Und bei diesem brisanten Zweikampf setzte Emma Aicher den US-Star im ersten Durchgang gehörig unter Druck und darf sich berechtigte Hoffnungen machen, den notwendigen Riesentorlauf-Sieg einzufahren.

Mikaela Shiffrin kam im ersten Lauf nicht in Fahrt

Mikaela Shiffrin kam im ersten Lauf nicht in Fahrt

Knapper Rückstand

Die deutsche Herausforderin liegt in ihrer schwächsten Disziplin nach dem ersten Durchgang sensationell an dritter Stelle. Auf die führende Kanadierin Valerie Grenier fehlen Emma Aicher lediglich 26 Hundertstelsekunden.

Aicher muss gewinnen, um die 85 Punkte gegenüber Shiffrin wettzumachen. Dem US-Skistar hingegen reicht ein 15. Platz, um zum sechsten Mal den Gesamtweltcup zu gewinnen.

Shiffrin zeigt Nerven

Mikaela Shiffrin verbremste den ersten Lauf gehörig und liegt bereits 1,55 Sekunden zurück.  In dieser Verfassung ist die Sensation durch Emma Aicher sogar noch möglich.

Beste Österreicherin ist Julia Scheib als Vierte, Stephanie Brunner liegt an der sechsten Stelle.

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