13 Rennen ohne Podestplatz: ÖSV-Frauen im Super-G im Tief
Cornelia Hütter war auch im Super-G in Val di Fassa die beste Österreicherin
Die österreichischen Speed-Läuferinnen kommen im Super-G einfach nicht richtig in Fahrt. Auch in Val di Fassa wurde es am Sonntag nichts mit dem ersehnten Podestplatz.
Cornelia Hütter landete als beste Österreicherin auf dem siebenten Rang - damit wartet das ÖSV-Frauenteam im Super-G schon seit 13 Weltcuprennen auf einen Podestplatz.
Alleinunterhalterin Hütter
Die Steirerin verhinderte im vorletzten Super-G der Saison eine rot-weiß-rote Abfuhr. Denn außer Cornelia Hütter schaffte es - wieder einmal - keine andere Österreicherin in die Top Ten.
Lichtblick Fest
Einen starken Auftritt hatte Nadine Fest, die mit Startnummer 28 aufzeigte und nur 83 Hundertstelsekunden auf die Bestzeit verlor. Damit war die 27-jährige Kärntnerin die zweitbeste Österreicherin.
Elena Curtoni sorgte für italienische Festspiele bei den Rennen in Val di Fassa
Italienischer Hattrick
Auch das dritte Speedrennen in Val di Fassa endete mit einem italienischen Sieg: Nach den knappen Erfolgen von Laura Pirovano in den beiden Abfahrten - die 29-Jährige gewann jeweils nur mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung - schlug im Super-G Elena Curtoni die große Stunde.
Die 35-Jährige verwies die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie auf den zweiten Platz, auf Rang drei landete die Italienerin Asja Zenere.
Weil Sofia Goggia nicht im Spitzenfeld landete, bleibt der Kampf um die kleine Kristallkugel spannend. Die Italienerin führt zwar weiter im Super-G-Weltcup, kann beim Finale in Norwegen aber noch von Alice Robinson überholt werden.
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