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09.02.2018

94 Jahre: Die Geschichte der Olympischen Winterspiele

Die Winterspiele bieten seit ihrer Erstaustragung 1924 Highlights, Skandale, Tragödien und so manche Kuriosität. Ein Rückblick.

22 Mal wurden Olympische Winterspiele ausgetragen. 22 Mal waren österreichische Sportler dabei. Bei der 23. Auflage in PyeongChang werden es vom 9. bis 25. Februar 2018 105 sein. 1924 bei den ersten Winterspielen traten insgesamt nur 254 Sportler an. 94 Jahre später sind es fast 3000 Sportler aus 89 Ländern. Erstmals starten Athleten aus sieben afrikanischen Ländern bei Winterspielen. Erstmals seit den Winterspielen 2006 in Turin werden Sportler aus Nord- und Südkorea unter einer Flagge gemeinsam bei der Eröffnung einmarschieren. Aufgrund des Dopingskandals von Sotschi dürfen nur 169 russische Athleten antreten, die vom IOC eingeladen wurden. Sie marschieren heute bei der Eröffnung unter der IOC-Flagge ein und treten unter dem Kürzel OAR an – Olympische Athleten aus Russland.

1924: Chamonix - Rückwirkende Premiere

Erst 1926 wird die internationale Wintersportwoche vom IOC zu den ersten Olympischen Winterspielen ernannt. Der erste Olympiasieger ist der US-Amerikaner Charles Jewtraw, der im Eisschnelllauf über 500 Meter gewinnt. Kurios: Das kanadische Eishockeyteam erzielt 85 Treffer in drei Spielen, bevor das erste Gegentor fällt. Am Ende entscheidet Kanada das Turnier mit einem Torverhältnis von 122:3 für sich. Österreich ist die erfolgreichste Nation im Eiskunstlauf: Herma Szabo-Plank gewinnt im Einzel, Willi Böckl holt Silber, Helene Engelmann/Alfred Berger siegen im Paarlauf.

1928: St. Moritz - Verrücktes Wetter

Der Skeleton-Bewerb feiert Premiere. Er wird auf dem „Cresta Run“ ausgetragen, jener Natureisbahn, die seit den 1870er-Jahren jeden Winter neu gebaut wird. Die erst 15-jährige Norwegerin Sonja Henie gewinnt im Eiskunstlauf und bleibt 74 Jahre lang die jüngste Olympiasiegerin. Die Spiele leiden unter dem Tauwetter. Bei verrückten Wetterbedingungen findet der 50-Kilometer-Langlaufbewerb statt: Gestartet wird bei null Grad Celsius, am Ende hat es 25 Grad plus. Der Schwede Per Erik Hedlund gewinnt mit 13 Minuten Vorsprung. Österreich holt insgesamt vier Medaillen (3 x Silber, 1 x Bronze), allesamt wieder im Eiskunstlauf.

1932: Lake Placid - Schäfer-Stündchen

Bei den ersten Olympischen Winterspielen außerhalb von Europa sorgt ein Österreicher für eine Sensation: Karl Schäfer. Der Eiskunstläufer verweist den dreifachen Goldmedaillen-Gewinner Gillis Grafström aus Schweden auf Rang zwei. Der Wiener holt auch 1936 in Garmisch-Partenkirchen Olympia-Gold, wird sieben Mal Welt- (1930 bis 1936) und acht Mal Europameister (1929 bis 1936) und ist bis heute der erfolgreichste Eiskunstläufer. Geschichte schreibt der US-Amerikaner Eddie Eagan, der noch immer als einziger Gold bei Sommer- und Winterspielen geholt hat. 1920 gewinnt er im Leichtgewicht-Boxen, 1932 im Viererbob.

1936: Garmisch-Partenkirchen - Alpiner Auftakt

Wie die Sommerspiele im selben Jahr werden auch die Winterspiele als Propaganda-Veranstaltung des Hitler-Regimes missbraucht. Das olympische Feuer feiert Premiere, genauso wie die alpinen Skibewerbe, die von Österreich und der Schweiz allerdings boykottiert werden. Der Grund: Das IOC bestimmte, dass Skilehrer nicht teilnehmen dürfen, weil diese den Amateur-Status verletzen. Sonja Henie ist wieder der Star der Spiele: Zum dritten Mal in Folge gewinnt die Norwegerin Eiskunstlauf-Gold. Später wird sie mit Filmen und Eisrevuen zum Weltstar. Ihre Schlittschuh-Abdrücke zieren den „Walk of Fame“ in Hollywood.

1948: St. Moritz - Neuanfang in der Schweiz

Nach zwölf Jahren Pause aufgrund des Zweiten Weltkrieges stehen die zweiten Spiele in St. Moritz unter dem Motto Neuanfang. Deutschland und Japan werden ausgeschlossen, die Sowjetunion verzichtet freiwillig. Wie schon 1928 wird wieder Skeleton gefahren. Danach sollte es 54 Jahre dauern, bis die Sportart wieder berücksichtigt wird. Der Skifahrer Henri Oreiller wird Doppel-Olympiasieger in Abfahrt und Kombination und gewinnt gleichzeitig die erste Goldmedaille für Frankreich. Österreich holt in St. Moritz acht Medaillen, fünf im alpinen Skilauf. Trude Jochum-Beiser sorgt mit Gold in der Kombination für eine Premiere.

1952: Oslo - Zurück zu den Wurzeln

Die Winterspiele kehren erstmals an die Geburtsstätte des modernen Skilaufs zurück. In Morgedal am Geburtshaus von Ski-Pionier Sondre Norheim beginnt der erste olympische Fackellauf. Der norwegische Eisschnellläufer Hjalmar Andersen gewinnt vor 115.000 Zuschauern in der Heimat drei Goldmedaillen. Im Eiskunstlauf setzt der Amerikaner Richard Button mit dem ersten Dreifachsprung neue Maßstäbe. Bei den Frauen gibt es mit dem Langlaufbewerb über 10 Kilometer erstmals einen nordischen Bewerb. Trude Beiser-Jochum gewinnt zum zweiten Mal Gold – sie wird Österreichs erste Abfahrtsolympiasiegerin.

1956: Cortina D’Ampezzo - Kitzbüheler König

Der erfolgreichste Athlet kommt aus Österreich: Der Kitzbüheler Toni Sailer gewinnt mit Riesentorlauf (6,2 Sekunden Vorsprung), Slalom (zwei Mal Laufbestzeit) und Abfahrt als erster Sportler alle alpinen Skibewerbe. Wieder zu Hause wird der Olympia-Held mit dem goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik ausgezeichnet. Auch die italienische Skirennläuferin Giuliana Chenal-Minuzzo sorgt für eine Premiere: Sie ist die erste Frau, die den olympischen Eid spricht. Pavel Kolchin aus der UdSSR geht als erster nicht skandinavischer Sportler in die Geschichte ein, der eine Medaille im Langlauf holt.

1960: Squaw Valley - Zeitlupe und Zeichentrick

Olympisches Dorf, Biathlon, Liveübertragung, Zeitlupe – die zweiten Olympischen Spiele in den USA, deren Eröffnungs- und Schlussfeier von Walt Disney inszeniert werden, bringen viele Neuerungen. Der Franzose Jean Vuarnet ist der erste Rennläufer, der eine Medaille mit Metall-Skiern statt auf den traditionellen Holz-Bretteln gewinnt. Die Winterspiele in den USA sind die einzigen, bei denen keine Bobbewerbe ausgetragen werden. Weil nur neun Nationen ihre Teilnahme angekündigt hatten, weigert sich das Organisationskomitee, eine Bahn zu bauen. Ernst Hinterseer holt im Slalom die einzige Goldmedaille für Österreich.

1964: Innsbruck - Schneemangel und Sportsgeist

Das olympische Feuer wird erstmals wie im antiken Olympia durch einen Hohlspiegel entzündet. Akuter Schneemangel stellt die Veranstalter vor Herausforderungen. Das Bundesheer bringt 20.000 Eisblöcke zu den Bob- und Rodelbahnen, 40.000 Kubikmeter Schnee werden für die alpinen Skipisten herangeschafft. Mit Christl Haas, Edith Zimmermann und Traudl Hecher ist das Abfahrtspodium der Damen ganz in rot-weiß-roter Hand. Der italienische Bobfahrer Eugenio Monti hilft den britischen Kollegen mit einem Achs-Bolzen aus – die Briten gewinnen, Monti wird Dritter und bekommt die Coubertain-Medaille für Fairness.

1968: Grenoble - Karl Schranz im Pech I.

Erfolgreichster Athlet ist der Franzose Jean-Claude Killy, der auf den Spuren von Toni Sailer wandelt und alle drei Skibewerbe gewinnt. Im Slalom sorgt Karl Schranz für Aufregung, der, nachdem ein Offizieller seinen Lauf gestört hatte, ein zweites Mal starten darf. Er besiegt zwar Killy, wird dann aber doch noch disqualifiziert. Erstmals gewinnt mit Norwegen eine Nation mehr Medaillen als die UdSSR. Nicht nur Dopingkontrollen, sondern auch Gender-Tests werden eingeführt – Erika Schinegger fällt durch. Wolfgang Schwarz wird der letzte österreichische Olympiasieger im Eiskunstlauf, 2002 wird er wegen Mädchenhandels verurteilt.

1972: Sapporo - Karl Schranz im Pech II.

Bei seiner Rückkehr in Österreich wird Karl Schranz wie ein Olympiasieger empfangen: Hunderttausende säumen die Straßen vom Flughafen bis zum Heldenplatz, obwohl der Tiroler gar nicht antreten durfte. Schranz wurde vom IOC ausgeschlossen, weil er davor bei einem Benefiz-Fußballturnier ein Trikot mit einem Firmenlogo getragen hatte – ein Verstoß gegen das Amateur-Gesetz. Trixi Schuba holt bei den ersten Spielen in Asien das bis heute letzte Eiskunstlauf-Gold für Österreich. Der 21-jährige Francisco Fernandez Ochoa gewinnt im Slalom die bis heute einzige Goldmedaille für Spanien bei Winterspielen. Galina Kulakowa (UdSSR) gewinnt im Langlauf vier Mal Gold.

1976: Innsbruck - Legendärer Höllenritt

Eigentlich hätten die Winterspiele 1976 in Denver stattfinden sollen, doch die Bevölkerung entscheidet sich dagegen. Innsbruck springt ein und wird zum zweiten Mal Austragungsort. Franz Klammer holt sich mit dem legendären Ritt im gelben Skianzug auf dem Patscherkofel die Goldmedaille in der Abfahrt. Vor 60.000 Zuschauern entscheidet er den Zweikampf mit Bernhard Russi (Olympiasieger 1972) für sich. Auch die zweite Goldmedaille für Österreich holt ein Kärntner: Karl Schnabl siegt vor Toni Innauer auf der Großschanze. Rosi Mittermaier gewinnt zwei der drei Damen-Ski-Bewerbe, darunter ihre einzige Abfahrt überhaupt.

1980: Lake Placid - Miracle on Ice

Das Eishockey-Team der USA schreibt Geschichte. Vor dem Hintergrund des angespannten politischen Verhältnisses gewinnen die College-Amateure völlig unerwartet gegen die Staatsamateure der UdSSR 4:3. Das „Miracle on Ice“ beschert dem US-Team die Goldmedaille. Der US-Amerikaner Eric Heiden gewinnt alle fünf Eisschnelllauf-Bewerbe. Leonhard Stock kommt als Ersatzmann nach Lake Placid, fährt aber im Training und schließlich auch im Rennen Bestzeit. Der Abfahrtssieg des Tirolers ist die größte Skisensation. Annemarie Moser-Pröll gewinnt die Damen-Abfahrt. Auch Toni Innauer holt auf der Normalschanze den Sieg nach.

1984: Sarajevo - Magere Ausbeute

An die Winterspiele im ehemaligen Jugoslawien erinnert man sich in Österreich eher ungern: Einzig Anton Steiner verhindert mit Bronze in der Abfahrt, dass das rot-weiß-rote Team ohne Medaille nach Hause fährt. Die DDR gewinnt 24 Medaillen, die BRD nur vier. Das Eiskunstlauf-Paar Jayne Torvill und Christopher Dean schreibt Geschichte: Zu Maurice Ravels „Bolero“ zeigen die Briten die perfekte Kür und bekommen von den Richtern neun Mal die Höchstnote für den künstlerischen Ausdruck. Acht Jahre nach den Olympischen Spielen wird Sarajevo zum Kriegsschauplatz. Der Bosnien-Krieg fordert bis 1995 mehr als 100.000 Todesopfer.

1988: Calgary - Sympathische Exoten

Die Spiele, bei denen erstmals auch Profis starten dürfen, sind die der sympathischen Außenseiter: Michael Edwards (besser bekannt als „Eddie the Eagle“) tritt als erster Skispringer für England bei Winterspielen an. Der Publikumsliebling wird auf Groß- und Normalschanze Letzter. Wenig besser ergeht es Jamaikas Bobmannschaft bei der Premiere. Katarina Witt kürt sich zur Eiskunstlauf-Königin: Die Ostdeutsche gewinnt wie 1984 Gold. Alberto Tomba (ITA) siegt bei seinem Olympia-Debüt in Riesentorlauf und Slalom. Hubert Strolz, Anita Wachter (beide Kombination) und Sigrid Wolf (Super-G) holen Goldmedaillen für Österreich.

1992: Albertville - Erfolgreiche Österreicher

Bei den dritten Winterspielen in Frankreich ist erstmals nach der Wiedervereinigung das gesamtdeutsche Team wieder dabei. Österreichs Medaillenrekord (6x Gold, 7x Silber, 8x Bronze) wird erst 14 Jahre später in Turin überboten werden. Für das Ski-Team gewinnen Petra Kronberger (Slalom, Kombination) und Patrick Ortlieb (Abfahrt). Die erfolgreichsten Athleten von Albertville sind bis heute die erfolgreichsten olympischen Wintersportler: Bjørn Dæhlie (NOR) und Ljubow Jegorowa siegen im Langlauf je drei Mal. Die Russin Jegorowa siegt für „Vereintes Team“, so heißt die gemeinsame Mannschaft der GUS und Georgiens.

1994: Lillehammer - Neue Zeitrechnung

Erstmals finden Winterspiele nicht im selben Jahr statt wie die Sommerspiele. Für den Skandal sorgt der Konkurrenzkampf im US-Eiskunstlaufteam: Tonya Harding organisiert ein Attentat auf die Konkurrentin Nancy Kerrigan, die aber dennoch Silber holt. Harding muss sich mit Rang acht zufrieden geben. Im Eisschnelllauf beschert Emese Hunyady Österreich Gold über 1500 Meter und Silber über 3000 Meter. Thomas Stangassinger gewinnt den Slalom. Olympischen Geist beweist der Viererbob von Bosnien-Herzegowina: Trotz des andauernden Krieges besteht das Team aus einem Kroaten, zwei Bosniern und einem Serben.

1998: Nagano - Olympiaheld Maier

Nagano = Hermann Maier. Die Bilder seines Jahrhundert-Sturzes gehen um die Welt, genauso wie die Sensationen, die noch folgen: Gold im Super-G und Gold im Riesentorlauf. In Nagano werden erstmals Snowboard-Bewerbe ausgetragen. Dem ersten Olympiasieger Ross Rebagliati (CAN) wird die Goldmedaille aber wegen Marihuana-Konsums aberkannt. Er klagt und bekommt Recht, weil Cannabis nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen steht. Auch das Damen-Eishockey-Turnier und die Curling-Bewerbe feiern Premiere. Bjørn Dæhlie gewinnt drei Goldmedaillen im Langlauf und ist bis heute der erfolgreichste Olympia-Sportler.

2002: Salt Lake City - Erhöhte Sicherheit

Fünf Monate nach den Terroranschlägen vom 11. September sind die Sicherheitsvorkehrungen in den USA hoch wie nie zuvor. Der Bestechungsskandal rund um die Vergabe der Spiele kostet vier IOC-Mitglieder die Stellung. Der Schweizer Simon Ammann, der vorher noch nie im Weltcup gewonnen hat, siegt in beiden Skisprung-Bewerben. Fritz Strobl gewinnt die Abfahrt. Benjamin Raich erbt Slalom-Bronze, weil Alain Baxter (GBR) wegen eines verbotenen Nasensprays disqualifiziert wird. Kurios: Der im Finale bereits distanzierte Steven Bradbury holt im Shorttrack das erste Olympia-Gold für Australien, weil im Endlauf alle vier Konkurrenten stürzen.

2006: Turin - Österreich im Goldrausch

Neun Goldmedaillen und je sieben Mal Silber und Bronze – die zweiten Winterspiele in Italien gehen als die erfolgreichsten in Österreichs Sportgeschichte ein. Überschattet wird das rot-weiß-rote Medaillen-Fest von Polizeirazzien und Verhören im Quartier der Langläufer und Biathleten. Durch den Dopingskandal treten die Goldmedaillen von Michaela Dorfmeister (2), Benjamin Raich (2), Thomas Morgenstern und Felix Gottwald fast in den Hintergrund. Norwegens Langlauf-Headcoach Håkensmoen zeigt sich als Olympia-Gentleman: Er leiht Sara Renner einen StockKanada holt Silber, Norwegen wird 4.

2010: Vancouver - Zurück in Kanada

Zum dritten Mal ist Kanada Olympia-Gastgeber. 10.000 Medienvertreter und drei Milliarden Fernsehzuschauer verfolgen die Spiele. Der Eröffnungstag wird von einer Tragödie überschattet: Der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili verunglückt im Training. Simon Ammann wiederholt seinen Erfolg von Salt Lake City und gewinnt erneut beide Skisprung-Bewerbe. Erfolgreichste Teilnehmerin in Vancouver ist jedoch die norwegische Langläuferin Marit Bjørgen (3 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze). Für Österreich holen Andrea Fischbacher (Super-G), Linger/Linger (Doppelsitzer), die Skispringer und die nordischen Kombinierer Gold.

2016: Sotschi - Staatsdoping

Im Mai 2016 veröffentlicht die New York Times einen Bericht, wonach es vor den Spielen ein staatlich gestütztes Doping-System in Russland gegeben habe. Der Leiter des Anti-Doping-Labors in Moskau, Gregori Rodtschenkow, habe extra für russische Sportler einen Mix aus drei verschiedenen Dopingmitteln entwickelt und in nächtlichen Aktionen Urinproben ausgetauscht. Mario Matt verhindert den Olympiasieg von Marcel Hirscher im Slalom. Matthias Mayer in der Abfahrt und Anna Fenninger im Super-G holen Gold wie Julia Dujmovits. Sie ist die erste Olympiasiegerin aus dem Burgenland und das noch in der Wintersportart Snowboard.