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Sport Wintersport
06/15/2020

Aus nach 26 Jahren: Vincent Kriechmayr fährt nicht mehr Fischer

Der Oberösterreicher wechselt die Skifirma und greift künftig mit Material von Head an.

von Christoph Geiler

Seit Vincent Kriechmayr auf Brettl'n unterwegs ist - und das ist der Speedstar schon ziemlich lange - hatte er immer Fischer-Skier angeschnallt. Für einen Oberösterreicher ist es auch naheliegend, auf das Material der Skifirma aus Ried im Innkreis zurückzugreifen.

In seiner Karriere ist Kriechmayr mit Fischer auch sehr gut gefahren. Sechs Weltcupsiege konnte der 28-Jährige bisher einfahren, im vergangenen Winter gewann er die Super-G-Rennen von Gröden und Hinterstoder. Der prestigeträchtigste Sieg war freilich der Triumph bei der legendären Lauberhornabfahrt 2019. Dazu kommen die beiden WM-Medaillen in Are.

Nun sieht Vincent Kriechmayr freilich die Zeit gekommen, Abschied von der treuen und langjährigen Skifirma zu nehmen. Der Oberösterreicher verlässt Fischer und wird im kommenden Winter mit Material von Head angreifen. "Nach 26 Jahren auf Fischerski ist nun die Zeit für eine Veränderung gekommen. Ich bin stolz und dankbar für all die Erfolge, die ich gemeinsam mit der Firma Fischer in den letzten Jahren feiern durfte", schreibt Kriechmayr via Instagram.

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Bei Head wird Kriechmayr nun Markenkollege von seinem Landsmann Matthias Mayer, Kjetil Jansrud (NOR) und dem Schweizer Beat Feuz, der in den vergangenen Wintern den Abfahrts-Weltcup dominiert hatte. "Ich habe einen neuen Reiz gesucht und möchte versuchen, jetzt mit Head den nächsten Schritt zu machen", so Kriechmayr.

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