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Messi und das Jubiläum: Warum die Auslosung gegen Österreich spricht

Argentinien trifft in der Nacht beim 200. Spiel von Lionel Messi auf Algerien. Zum Start ist der Weltmeister anfällig für Überraschungen - im zweiten Spiel nicht.
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Optimal ist diese Auslosung für Österreich nicht: Wenn Argentinien bei einer WM zu erwischen ist, dann am ehesten zu Beginn der Endrunde. Das war zuletzt in Katar so, als sich der spätere Weltmeister zum Start der Winter-WM 2022 mit einer Pleite gegen Saudi-Arabien blamierte.

Auch 1990, als Titelverteidiger, gab es zum Start mit einem 0:1 gegen das Überraschungsteam Kamerun eine echte Sensation. Knapp rettete sich der spätere Finalist nach drei Spielen in Italien dann noch in das Achtelfinale.

Und 2018 waren die Argentinier ebenfalls hoch gehandelt, schafften zu Beginn aber nur ein müdes 1:1 gegen Island.

Ein Blick zurück zeigt eines klar.

Wenn die  Albiceleste zum Auftakt gewonnen hat, folgte meistens gleich noch ein Sieg und der frühzeitig fixierte Aufstieg.  Bei den vergangenen zehn Endrunden gab es ein einziges Mal einen Umfaller in der zweiten Partie nach einem Sieg Argentiniens zum Start.

Genau im zweiten Spiel trifft Österreich auf Messi & Co.

Starke Algerier 

Der Auftakt lautet bekanntlich hingegen Argentinien – Algerien. Und die Nordafrikaner glauben in der Nacht auf Mittwoch (3 Uhr, ORF 1 live) nicht nur wegen der Statistik an ihre Chance.

In den Niederlanden gab es zuletzt einen Testsieg der starken Algerier, danach wurde Bolivien in den USA mit 4:0 abgeschossen.

FIFA World Cup 2026 - Argentina Training

200. Länderspiel

30.000 argentinische Fans erwarten in Kansas City dennoch einen Favoritensieg. Gleich 17 Weltmeister stehen im Kader.

Schiedsrichter Marciniak, der in Katar das Endspiel geleitet hat, wird das 200. Länderspiel von Lionel Messi anpfeifen.

„Ich bin glücklich, genieße jeden Moment und bin aufgeregter denn je. Wir sind sehr stark und sehr geschlossen“, erklärt der bald 39-jährige Superstar, der bei Coach Scaloni weiterhin gesetzt ist und neben Inter-Star Lautaro Martinez stürmen wird.

Julian Alvarez als hochkarätige Alternative war zuletzt angeschlagen.

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