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Rainer Pariasek zu Andreas Herzog: "Du bist a schena Trottl"

Die Euphorie nach dem Auftaktsieg Österreichs gegen Jordanien war groß, Pariasek und Herzog ließen die Wuchtln fliegen.
Andreas Herzog analysiert für den ORF.

Große Erleichterung bei Österreichs Fußballern nach dem mühsamen 3:1-Sieg gegen Jordanien, große Freude bei den Fans und ein äußerst lockeres ORF-Paar vor der Kamera. 

Andreas Herzog spielte Rainer Pariasek die Wuchtln zu, dieser konterte im Stile eines Fußballers. 

"Es hat erst einmal einen österreichischen WM-Sieg mit 2 oder mehr Toren Differenz gegeben, das war 1954 gegen die Tschechoslowakei", sagte Pariasek auf dem Spielfeld des San-Francisco-Bay-Area-Stadions in Santa Clara. "3:1 ... sind wir jetzt schon zu zwei Dritteln im Sechzehntelfinale?". Herzog: "1954 weiß ich nicht, das hast vielleicht du schon live mitbekommen. Ich war da noch nicht auf der Welt." Das wiederum ließ Pariasek nicht auf sich sitzen und nahm die Vorlage auf: "Du bist a schena Trottl."

Andreas Herzog warnt vor Lionel Messi

Andreas Herzog ist bekannterweise nicht schmähbefreit und leitete gleich wieder zur Analyse weiter: "Mit drei Punkten zu starten, ist absolut perfekt. Schön, dass in der Früh alle in Österreicher wieder glücklich sind." Herzog warnte allerdings auch vor dem nächsten Gegner Argentinien und forderte eine Steigerung. "Sonst wird es ein Freispiel für Messi. Das wird eine riesige Challenge."

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