FUSSBALL: ADMIRAL BUNDESLIGA/20. RUNDE: FC RED BULL SALZBURG - RZ PELLETS WAC

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Sport Fußball

Nach dem 2:0 gegen den WAC: Salzburg will "weiter marschieren"

Der Tabellenführer ist nicht zu stoppen. Was dem Trainer imponiert und warum ein "linker Agent" noch viel vorhat.

von Peter Gutmayer

02/21/2022, 05:00 AM

Salzburg marschiert und marschiert, führt die heimische Liga nach 20 Runden mit 51 Punkten an und hat bereits 17 Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger WAC. Würde da nicht noch die Punkteteilung kommen, könnte man schon zu rechnen beginnen, wann die Bullen den Sack zumachen. Rechenspiele interessieren Salzburgs Trainer Matthias Jaissle aber genauso wenig wie die Punkteteilung: "Wir haben einen überragenden Herbst gespielt, sind jetzt super ins neue Jahr gestartet. Ich hoffe, wir können so weiter marschieren."

Keine Müdigkeit

Müdigkeit ist bei seiner Mannschaft jedenfalls keine zu erkennen. Auch nicht nach dem kräfteraubenden Champions-League-Hit gegen die Bayern. Im Liga-Gipfeltreffen gegen den WAC feierten die Bullen dank später Tore von Sucic (93.) und Aaronson (95.) einen 2:0-Erfolg. "Es war nicht einfach nach dem intensiven Spiel gegen die Bayern. Die Mannschaft hat es aber von Anfang an gut gemacht. Wir haben wieder einmal unsere Art von Fußball auf den Platz gebracht", analysierte Jaissle, "die Jungs waren sehr griffig gegen den Ball, aber zu wenig effizient bei den Torchancen. So war es bis zum Schluss eine enge Partie. Es ist nur schade, dass sich die Jungs zu wenig für ihr Spiel belohnen."

Anerkennung gab es auch von WAC-Coach Robin Dutt: "Letztendlich hat die Qualität von Salzburg das Spiel entschieden. Die Bayern haben bereits deren Stärke unter der Woche erlebt, jetzt hat es uns erwischt." Auch dank der Wechselspieler im Salzburg-Dress. Mit Luka Sucic (ein Tor) und Maurits Kjaergaard (zwei Assists) hatten zwei Joker wesentlichen Anteil am Erfolg. Von einem "goldenen Händchen" wollte Jaissle dennoch nichts wissen: "Das liegt eher an den Füßen der Spieler, als in meinen Händen."

Linksfuß

Apropos Fuß: Einen genialen linken hat Luka Sucic, was auch Trainer Jaissle lobend anerkannte: "Aber er darf gerne auch öfter seinen rechten Fuß benutzen, den hat er oft nur, damit er nicht umfällt." Sucic nahm den Seitenhieb mit einem Lächeln zur Kenntnis: "Ich freue mich einfach, dass ich wieder auf dem Platz stehen kann." Der Kroate hatte krankheitsbedingt den Großteil der Vorbereitung verpasst. "So ein Tor hilft dann natürlich, gibt Selbstvertrauen."

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