Dominik Thalhammer: In Belgien erfolgreich, beim ÖFB außen vor

Dominik Thalhammer: In Belgien erfolgreich, beim ÖFB außen vor
Der Trainer weilt gerade an der Côte d’Azur. Dort gibt es keinen Urlaub, sondern Planungen für die neue Saison mit Cercle Brügge.

Vielerorts geht es gerade in die heißeste Phase der Meisterschaft. Emotionen kochen hoch, Nerven liegen blank, Trainer werden entlassen. Dominik Thalhammer indes kann den Hebel umlegen in Richtung Entspannung. Für den Trainer-Legionär ist in Belgien die Saison bereits zu Ende. Tatsächlich. Und das schon Mitte April.

Der 51-Jährige hat den kleineren Traditionsklub Cercle Brügge Ende November am 17. und damit vorletzten Tabellenplatz übernommen und ins sichere Mittelfeld geführt. Bis zur vorletzten Runde war man gar im Rennen um einen Top-8-Platz, der die Teilnahme an den Play-offs bedeutet hätte. Geworden ist es schließlich der zehnte Rang. Für die Klubs hinter den ersten acht ist die Saison damit vorbei.

Austausch an der Côte d’Azur

Zeit, zum Durchschnaufen, aber nicht, um die Beine hochzulegen. Und das, obwohl Thalhammer gerade an der Côte d’Azur weilt, als ihn der Anruf des KURIER erreicht. Die sportliche Führung befindet sich gerade im Dialog mit jener des AS Monaco – die Franzosen sind ob der identen Eigentümer der Partnerklub von Cercle.

Kommentare