© Crankworx

Radsport
06/16/2019

Favoritensiege beim Crankworx-Spektakel in Innsbruck

Die Australierin Tracey Hannah und der Neuseeländer Brook MacDonald gewannen den Downhill-Bewerb.

von Christoph Geiler

Die Strecke war zwar neu, doch die Sieger waren bekannte Gesichter. Bei der dritten Auflage von Crankworx in Innsbruck, dieser prestigeträchtigen Extremserie der Mountainbike-Artisten, war Tracey Hannah im Downhill einmal mehr eine Klasse für sich. Die Australierin feierte bereits ihren dritten Erfolg in Innsbruck, auch bei der ersten der drei Crankworx-Stationen in Rotorua hatte Hannah gewonnen.

"Ich wollte heute den Sieg und bin auch mit meiner Zeit richtig zufrieden“, strahlte Hannah im Zielbereich. „Jetzt will ich alle drei Downhill-Rennen der Crankworx World Tour 2019 gewinnen. Das ist mein Ziel.“ Sollte sie dieses Ziel tatsächlich erreichen, wäre das bereits der vierte Downhill-Gesamtsieg in vier Jahren für Tracey Hannah.

Bei den Herren war Brook MacDonald der Schnellste.„Das ist echt ein richtig cooles Gefühl nach dem Sieg in Rotorua“, sagte der  Neuseeländer,  der mit einer Zeit von 2:55.46 Minuten nur 0,11 Sekunden schneller war als sein Landsmann Ed Masters (NZL). Damit führt MacDonald die Crankworx Downhill Championship an, nachdem auch er das Auftaktrennen gewonnen hatte. Das dritte und letzte Rennen der Saison steigt im August beim großen Finale in Whistler.

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